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Alle waren sie da, die großen Stars und Schauspielers Hollywoods. Doch beim Toronto International Film Festival ging es weniger um Glamour als um politische Inhalte. Ein halbes Dutzend Filme kreisten um den Irak-Krieg und die Folgen des 11. Septembers. Auch der Rest der Werke spiegelt ein zutiefst verunsichertes Amerika. Eine Bilanz von Bernd Teichmann.
Es ist nicht Cannes, nicht Berlin, nicht Venedig, doch das Toronto Film Festival hat sich zur größten Veranstaltung auf dem amerikanischen Kontinent gemausert. Hier geht es noch wirklich um Filme. Doch der Spagat zwischen Anspruch und Glamour könnte in Zukunft schwieriger werden.
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