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Die 59. Internationalen Filmfestspiele in Cannes haben begonnen. Im Mittelpunkt des Medieninteresses stand bei der Eröffnungsgala einmal mehr die umstrittene Verfilmung des Dan-Brown-Bestsellers "The Da Vinci Code".
Sechs Jahre nach nach der Veröffentlichung seins Bestsellers "The Da Vinci Code" lässt Dan Brown erneut die Kassen klingeln. Und nicht nur das: Auch Kritiker fanden für "The Lost Symbol" lobende Worte.
Selten war ein Film schon vor seiner Weltpremiere so umstritten. Doch als "The Da Vinci Code" ("Das Sakrileg") bei den Filmfestspielen in Cannes uraufgeführt wurde, gab es statt Applaus Kopfschütteln und unbeabsichtigte Heiterkeit bei den Kritikern.
48 Millionen verkaufte Bücher und eine kostenlose PR-Kampagne - diese Zutaten machten die Kinoverfassung von "The Da Vinci Code - Das Sakrileg" zum Filmereignis des Jahres. Bei der Uraufführung in Cannes stieß der Film auf wenig Begeisterung.
Durchbruch bei der Suche nach verschollenem Leonardo-Werk: Italienische Kunsthistoriker haben in Florenz ein verstecktes Meisterwerk von Leonardo da Vinci entdeckt. Seit fünf Jahren suchen Experten nach dem Bild "Die Schlacht von Anghiari".
Tom Hanks war nie der glitzernde Star, immer eher ein Kumpel, der sich auf den roten Teppich verirrt hat. Mit "Larry Crowne" hat er seine zweite Regiearbeit vorgelegt. Beim Besuch in Berlin hat der Hollywoodstar vor allem eines getan: verwirrt.
Der Vorwurf des Plagiats trifft gefeierte Schriftsteller wie jetzt Michel Houellebecq ebenso wie geplagte Schüler und Studierende. Dabei haben sogar schon Kinder ein gutes Gespür dafür, was geistiges Eigentum ist.
Mit der Weltpremiere des Hollywood-Thrillers "The Da Vinci Code" beginnt am Mittwochabend das Internationale Filmfestival in Cannes. Der gerade noch groß gefeierte deutsche Film muss in diesem Jahr leider draußen bleiben.
Zwei Sachbuchautoren werfen Erfolgsschriftsteller Dan Brown vor, Teile seines Thrillers "Das Sakrileg" von ihnen abgeschrieben zu haben. Jetzt wird vor einem Londoner Gericht verhandelt - aber nicht gegen Brown, sondern seinen Verlag.
Zum zweiten Mal kommt Tom Hanks in einer Dan-Brown-Verfilmung ins Kino, diesmal in dem Vatikan-Thriller "Illuminati". Dem stern erzählt er vom Spaß, endlich jemanden zu spielen, der alles weiß.
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