Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Mehr cineastisches Experiment als großes Film-Noir-Remake ist "The Good German" von Steven Soderbergh geworden. In der Ästhetik von "Casablanca" gehalten, stolpert George Clooney auf der Suche nach Cate Blanchett durch die Ruinen von Berlin 1945.
Sie muss mit einer Zeitmaschine direkt aus den Goldenen Zwanzigern zu uns gekommen sein. Cate Blanchett ist der personifizierte Glamour, Hollywoods letzte Göttin der Leinwand: auf klassische Weise attraktiv, geheimnisvoll und dabei nie oberflächlich.
Judi Dench als diabolische alte Jungfer, Cate Blanchett als Lehrerin, die sich von ihrem Schüler verführen lässt. "Tagebuch eines Skandals" ist ein fein gezeichnetes Psychodrama über zwei Frauen, deren Gelüste sie an den Abgrund bringen. Ein Film, der gute Aussichten auf Oscars hat.
Hochglanz-Kino ohne jede Nachwirkung: Die Gaunerkömödie "Ocean's 13" beschert dem Publikum coole Stars und eine Geschichte, die nach dem Verlassen des Kinos schnell vergessen ist.
Der Berlinale-Wettbewerb ist komplett: 26 Filme, darunter 19 Weltpremieren, gehen ins Rennen um den Goldenen Bären der 57. Internationalen Filmfestspiele Berlin. Amerikanische Produktionen dominieren - lediglich zwei deutsche Filme sind diesmal dabei.
In der nächsten Woche wird die 57. Berlinale eröffnet. Wie hoch ist der Promi-Faktor? Kommt Clooney? Was für Filme gibt es zu sehen - und wie schafft es das gemeine Volk in die Kinos? Festival-Chef Dieter Kosslick hat die Details verraten.
Clint Eastwood und das schönste Filmpaar Diane Kruger und Joseph Fiennes beehrten die Berlinale. Doch das macht es auch nicht leichter: Alle Konflikte der Erde in einem Wochenende - Nazi-Deutschland, die brasilianische Militärdiktatur, Apartheid in Südafrika, der Krieg in Japan.
Wenn man sich für den zweiten Tag des Festivals ein Motto ausdenken müsste, könnte das schön "der etwas andere Tag" heißen. Das fängt bei den ungewöhnlichen Wettbewerbsfilmen an und reicht bis zu Wassernotstand und Schoko- und Gemüsegenüssen.
Das neue, allemanische Kinowunder beeindruckt alle - Amerikaner, aber vor allem uns Deutsche selbst. Dabei sitzen einheimische Schauspieler zwar auf jeder Pressekonferenz im Rampenlicht, ihre Rollen sind aber umso kleiner. Kein Grund, nicht ausgiebig zu feiern.
Sharon Stone gibt eine schlaue Antwort auf die dümmste Frage. Die Film-Dickschiffe halten den soliden, vorhersehbaren Kurs. Heute gesehen und morgen vergessen. Ein Highlight lief außer Konkurrenz. Die verbitterte Cate Blanchett zerstört eine reizende Judi Dench. Das sollte man sehen.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Daniel Brühl Danny Ocean Feinden Festivals Katharine Hepburn Mindestlohn Nelson Mandela Rote Armee The Good Shepherd Uniform
August Diehl Cate Blanchett Clint Eastwood Dieter Kosslick George Clooney Helen Mirren Judi Dench Mario Adorf Martina Gedeck Matt Damon Moritz Bleibtreu Nina Hoss Paul Schrader Richard Eyre Robert De Niro Sharon Stone Stefan Ruzowitzky Steven Soderbergh Timothy Hutton Tobey Maguire
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".
16:28 Eis mit «Blut-Kuss» - Wave-Gotik-Treffen in Leipzig
08:00 fun. - Hymnischer Pop unter seltsamem Namen
14:44 Engelbert blamiert die Briten: «Habe mein Bestes gegeben»
13:46 Roman Lob «glücklich» über Platz acht
13:27 Anke Engelke «rettet die Ehre des Grand Prix»
11:14 Loreen - Im zweiten Anlauf zum ESC-Sieg
00:51 Schweden gewann bislang fünfmal den Song Contest