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Philip Martin-Nielson als Schwan Odette

Der positive Jahresrückblick

Fünf Momente, in denen 2016 gar nicht so schlimm war

Alle reden vom Horrorjahr 2016 - Zeit, sich auch einmal an die guten Seiten zu erinnern. Wir haben fünf Geschichten hervorgekramt, die exemplarisch zeigen, dass dieses Jahr nicht immer schlimm und traurig war. Und wie jeder die Welt ein bisschen schöner machen kann.

Eugen Epp
Nur im Grundsatz nicht gegen das Grundgesetz: Bundestagspräsident Norbert Lammert

Schlag 12 - der Mittagskommentar aus Berlin

Herr Lammert dreht ab

Andreas Hoidn-Borchers
So sehen Siegerinnen aus! Die Mädchen der Anne-Frank-Realschule können sich über den 1. Preis und 100.000 Euro für ihre Schule freuen.

Deutscher Schulpreis 2014

Mädchen können Technik - diese Schule macht's richtig

Catrin Boldebuck
"Unser Film sieht glänzend aus." Marlene Dietrich und David Bowie haben einander verehrt. Doch ein Treffen gestaltete sich schwierig.

David Bowie und Marlene Dietrich

Die Diva und der Gigolo

Anja Lösel

Rassismus-Vorwürfe gegen "Imperium"

Kracht kann kein Hakenkreuz entdecken

US-Star Lindsay Lohan

Zeit für schöne Erinnerungen

Berlin vertraulich!

Wie Merkel ins neue Jahr rutschte

"Das doppelte Lottchen"

Manche mögen's kuschelig

Prêt-á-Porter-Schauen

Graue Mäuschen aus Paris

Wirtschaftsfaktor Tier

Fifi sorgt für 100.000 Jobs

Partnerschaft

Bleiben oder gehen?

Billy Wilder

Der Spötter aus Old Europe

Dresden

Als Feuer vom Himmel fiel

Nominierungen uns Auszeichnungen

Deutsche bei den Oscars

Kino 2003

Ein triumphales Jahr für den deutschen Film

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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo

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