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57. Kunstbiennale Venedig

Frauenförderung

Frauenpower auf Venedig-Biennale

Venedig - Die diesjährige Kunst-Biennale in Venedig sollte nach Ansicht von Kulturstaatsministerin Monika Grütters für Frauen eine Motivation sein, sich mehr in künstlerischen Berufen zu engagieren.

Emma Watson

Frauen sahnen bei den MTV Movie and TV Awards ab

Menderes Bagci hat den Thron im RTL-Dschungelcamp bestiegen

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Menderes ist Dschungelkönig - danke, Deutschland!

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Gegen diese Frauen hat Spidy keine Chance

Sandra Bullock mimt in Paul Feigs Film "Taffe Mädels" eine stocksteife FBI-Agentin, die es nicht nur mit Verbrechern, sondern auch mit einer vollkommen gegensätzlichen Kollegin zu tun hat

"Taffe Mädels" im Kino

Mit Frauenpower und Wortwitz auf Verbrecherjagd

Der Film "Exit Marrakech" von Oscar-Preisträgerin Caroline Link (m.) flimmerte als erstes über die Leinwand. Neben ihr die Hauptdarsteller Ulrich Tukur (1.v.l.), Hafsia Herzi (2.v.l.), Marie-Lou Sellem (4.v.l.) und Samuel Schneider (5.v.l.).

31. Filmfest München

Frauenpower ist angesagt

Google Doodle zum 1. Mai

Voller Tatkraft in den Tag der Arbeit

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Frauenpower scheitert kurz vor dem Gipfel

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Mit Frauenpower an den Nordpol

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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo

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