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Ferdinand von Schirach
Interview

Ferdinand von Schirach

"Das Dunkle ist in uns allen"

Der Autor Ferdinand von Schirach führt sein Publikum an existenzielle Fragen. Vor der Ausstrahlung des ARD-Films "Terror", der auf einem Theaterstück von Schirachs basiert, traf der stern den 52-Jährigen zum Gespräch.

Szene aus "Terror - Ihr Urteil"

Twitter-Reaktionen auf "Terror - Ihr Urteil"

ARD blamiert sich mit Server-Panne

Martina Gedeck in "Gleißendes Glück"
Exklusiv auf stern.de

Trailerpremiere "Gleißendes Glück"

Du bist frei, und du warst es schon immer

Schauspielerin Martina Gedeck
Interview

Martina Gedeck über Anne Frank

"Diesen Teil der Geschichte werden wir nie los"

Von Sophie Albers Ben Chamo
"Zoomania": In der Zulassungsstelle sitzt natürlich ein Faultier

Neu im Kino

Gut, besser, Walt Disney

Von Sophie Albers Ben Chamo
"Peanuts" und "Ich bin dann mal weg"

Neu im Kino

Wandern mit Hape und Snoopy

Von Sophie Albers Ben Chamo
Szene aus "Das Tagebuch der Anne Frank"

Kinotrailer

"Das Tagebuch der Anne Frank"

Weltpremiere "Ich bin dann mal weg"

Hape Kerkeling ist dann mal da

Von Sophie Albers Ben Chamo
Devid Striesow als Hape Kerkeling auf dem Camino in "Ich bin dann mal weg"

"Ich bin dann mal weg"

So gut ist die Verfilmung von Hape Kerkelings Bestseller

Von Sophie Albers Ben Chamo

M. Beisenherz - Sorry, ich bin privat hier

Post mortem - Geschichten aus der Facebook-Gruft

Micky Beisenherz

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Der ZDF-Dreiteiler "Tannbach" mit Heiner Lauterbach und Henriette Confurius startete mit 6,35 Millionen Zuschauern erforgreich, doch der "Tatort" hatte rund zwei Millionen Zuschauer mehr

TV-Quoten

"Tatort" schlägt "Tannbach"

Martina Gedeck in der Rolle der Kirsten Heisig im Film "Das Ende der Geduld"

TV-Film "Das Ende der Geduld"

Neuköllner Jugendrichterin Heisig - die gebrochene Heldin

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Martina Gedeck in der Rolle der Kirsten Heisig im Film "Das Ende der Geduld"

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Die "Ich bin dann mal weg"-Crew: Darsteller Karoline Schuch, Devid Striesow, Martina Gedeck, Regisseurin Julia von Heinze und Schauspielerin Inez Bjorg David (von links nach rechts)

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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo