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Filmfest München

Stapellauf

Besetzung zur TV-Serie «Das Boot» steht

München - Es ist ein Prestige-Projekt, das auch international Aufmerksamkeit erregt: Der legendäre Kriegsfilm «Das Boot» von Wolfgang Petersen von 1981 soll fortgesetzt werden - mit einer Serie.

Thomas Heinze

Neuer Film von Wolfgang Petersen

Warum Schweiger und Schweighöfer Thomas Heinze überfallen

Von Carsten Heidböhmer
Wolfgang Petersen mit Schweighöfer, Schweiger, Herbig und Liefers bei einer Pressekonferenz

Komödie mit Starbesetzung

Schweighöfer und Komplizen planen Banküberfall

Filmfehler

Harry Potter in den Fängen des Fehlerteufels

Kinostart von "Olympus has Fallen"

Patriotische Action im Weißen Haus

Hirnlose Action: Mike Banning (Gerard Butler, links) rettet Präsident Asher (Aaron Eckart) vor nordkoreanischen Terroristen

Kinostart von "Olympus Has Fallen"

Viel Wumms, wenig Hirn

Auch heute findet der Film aus dem Jahr 1981 noch den Weg auf die große Leinwand. Jost Vacano hält seine damalige Vergütung von 180.000 Mark nicht für gerecht.

Streit um Gage

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Tommy Haas, 34, Tennis-Profi, verheiratet, eine Tochter; seit 21 Jahren in den USA, lebt in Los Angeles.

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Interview mit Wolfgang Petersen

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Jan Fedder

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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo

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