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Paul Dano spielt in dem Ölsucherdrama "There Will Be Blood" an der Seite von Daniel Day-Lewis, dem für seine Hauptrolle der Oscar verliehen wurde. stern.de sprach mit dem Jungstar, der auch schon in "Little Miss Sunshine" brillierte: Über seine schnelle Karriere und über die Gefahr, in Hollywood jung und erfolgreich zu sein.
In Los Angeles sind am Sonntag zum 80. Mal die Oscars verliehen worden. Die begehrte Trophäe für den "Besten Film" ging an "No Country For Old Men". Als bester fremdsprachiger Film wurde das österreichisch-deutsche Drama "Die Fälscher" ausgezeichnet. Und auch sonst war es ein Abend, der ganz in der Hand europäischer Schauspieler lag.
Einen Golden Globe hat Daniel Day-Lewis für die Darstellung eines Ölmoguls in Paul Thomas Andersons neuem Werk "There Will Be Blood" schon bekommen. Das apokalyptische Epos um Gier, Macht und Religion wird ebenfalls als heißer Favorit für den Berlinale-Bären und den Oscar gehandelt.
Keine großen Überraschungen bei den Nominierungen für den Oscar. Daniel Day-Lewis und Johnny Depp sind ebenso dabei wie Julie Christie und Cate Blanchett. In der Kategorie "Bester Film" zählt ein hochgelobter Western-Thriller zu den Favoriten.
Der Brite Simon Kuper findet Deutschland hässlich. Der Iraner Reza Khosravi die Polizei dagegen sehr freundlich. Acht ausländische Reporter wundern, grübeln und freuen sich über und mit Deutschland.
Google befindet sich in Verhandlungen mit der US-amerikanischen Filmproduktions- und Verleihgesellschaft Miramax. Ein Deal zwischen beiden Firmen könnte Filme auf Google TV und YouTube bringen.
Vodafone.de hat auf seiner Webseite sechs iPhone-4-Schutzhüllen hinzugefügt, die auch für ein iPhone 4S mit 16, 32 oder 64 GB passend sein sollen.
Die Stones waren da, Madonna, Patti Smith und Neil Young. Die Musik gab dem Festival ein Grundrauschen, das internationale Aufmerksamkeit sicherte. Und doch hat sich die Berlinale am Ende als ernst zu nehmendes politisches Filmfest behauptet.
Die Tradition muss bewahrt werden: Neun-Uhr-morgens-Filme räumen bei der Berlinale ab. In diesem Jahr gab es den Goldenen Bären für "Tropa de Elite" aus Brasilien. Für den Favoriten "There will be blood" blieben immerhin zwei Bären für Regie und Musik.
Sneak-Kritik: "There will be blood"
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