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TIFF

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International Film Festival
International Film Festival
Die Filmwelt trifft sich in Toronto

Die Löwen in Venedig sind vergeben, jetzt geht es in Kanada weiter. Beim Toronto International Film Festival stehen 112 Weltpremieren an. Als Eröffnungsfilm hatten sich die Organisatoren etwas Besonderes ausgesucht: einen Hockey-Musicalfilm.

36. Toronto International Film Festival
36. Toronto International Film Festival
Druckbetankung mit Oscar-Appeal

Die diesjährigen Internationalen Filmtage in Toronto warten mit vielen Meisterwerken, einigen Skurrilitäten und auch ein paar Flops auf. stern.de verrät, welche Filme Sie sehen müssen.

Toronto International Film Festival
Toronto International Film Festival
Beziehungsdrama im Finale

Noch einmal kreischende Fans und schreiende Fotografen am roten Teppich. Am letzten Abend des 35. Toronto International Film Festival (TIFF) haben Sam Worthington, Eva Mendes und Keira Knightley ihren Auftritt ? eine Festivalbilanz.

Toronto-Tagebuch
Toronto-Tagebuch
Folterpornos sind nicht jedermanns Sache

Es ist das ultimative Kompliment für einen Horrorfilm: Bei der Vorführung des französischen Folterpornos "Martyrs" musste ein Besucher des Toronto Film Festivals kotzend den Saal verlassen. stern.de-Reporter Matthias Schmidt hat durchgehalten und verrät seine Highlights.

Toronto-Tagebuch, Erster Teil
Toronto-Tagebuch, Erster Teil
Zeitlich zurück und trotzdem vorne dran

Während das Filmfestival von Venedig mehr und mehr an Glanz verliert, reichen sich Stars wie Brad Pitt und George Clooney beim Toronto International Film Festival die Klinke in die Hand. Und nicht nur der Stars wegen hat Toronto inzwischen die Nase vor dem italienischen Konkurrenten.

Filmfestival in Toronto
Filmfestival in Toronto
Die coole Prinzessin rockt

Es hat sich als coolster Filmgipfel auf dem Planeten etabliert. Mögen auch andere Festivals ihren Charme haben, kommen die meisten Stars doch am liebsten nach Toronto. So sind auch bei der 36. Auflage jede Menge davon am Start. Und für die nötige Prise Rock'n'Roll ist ebenfalls gesorgt.

Deutscher Schulpreis 2011
Deutscher Schulpreis 2011
Die beste Schule Deutschlands

Eine Gesamtschule aus Göttingen ist die beste Schule Deutschlands. stern.de verrät, was die Gewinnerin des Deutschen Schulpreises auszeichnet.

Toronto International Film Festival
Toronto International Film Festival
Halbzeit mit Fast Food und Alten Meistern

Filmgrößen an jeder Straßenecke und in den Sälen Kino-Erlebnisse der Extraklasse: Das Filmfestival in Toronto ist für Seele und Geist ein Vergnügen, für den Körper Anstrengung pur. Eine Halbzeitbilanz.

Kunst-Tanz-Werk
Blog "Kunst-Tanz-Werk"
Den Rest macht Photoshop – oder – Die kleine Retusche-Fibel

Weil mich selber an der Kategorie „Tipps und Tricks“ immer wieder stört, dass vieles zwar angerissen, aber nicht wirklich am Beispiel gezeigt wird, soll es mal ein bisschen technischer sein heute. Für den Fall, dass ich selber nur anreiße und nicht viel zeige, empfehle ich im Anschluss einfach das Prinzip Frage-Antwort. Wenn´s recht ist, bediene ich mich dabei bei mir selber und nehme hier ein paar Auszüge aus dem Buch „Die Fotoschule in Bildern-Porträtfotografie“ zu Hilfe. Und wie das eben so ist, erläutert man das am besten an einem Beispiel. Guckst du hier. Das Bild ist also gemacht und man will es nun am Rechner begutachten und ggf. ein wenig „Hand anlegen“ in Sachen Beauty-Retusche. Das Ergebnis dieser welcher hängt im Vorfeld schon davon ab, in welchem Datenformat man das Bild überhaupt fotografiert hat. Da tauchen die Begriffe „RAW“ und „JPEG“ auf. Den Unterschied hier im Detail zu erläutern, würde den Rahmen hier sprengen. Nur soviel an dieser Stelle. Das JPEG ist ein Komprimierungsformat – vornehmlich zum Platzsparen auf dem Speichermedium und eine Konsequenz aus dem „Zusammenpressen“ der Einzeldaten ist ein Qualitätsverlust. Und der kann sich beim nachträglichen digitalen Bearbeiten potenzieren und ein Bild an gewissen Stellen einfach mal „zerlegen“. Wir gehen mal davon aus, dass wir im RAW-Format Bilder gemacht haben und diese öffnen sich dann in einem in das Bearbeitungsprogramm eingebetteten RAW-Konverter. Zuviel Chinesisch? Also. „RAW“ heißt hierbei nix anderes als „roh“ und ist Englisch. Und entspricht dem unentwickelten Negativ des herkömmlichen Filmmaterials. Und der sog. „Konverter“ – quasi die digitale „Dunkelkammer“ - wandelt diese Bilddaten in andere um, die das entsprechende Bearbeitungsprogramm zum Darstellen des Bildes braucht. Die Begrifflichkeit „JPEG“ leitet sich dabei von „ J oint P hotographic E xperts G roup“ab, einer Kommission, die Anfang der 1990´er Standards für elektronische Bilddaten festlegte. Wie es sich für ein ordentlich kompliziertes Programm gehört, kann man nun im „RAW-Konverter“ allerlei Dinge einstellen, die unterschiedliche Wirkung auf das Bild haben. Angefangen vom nachträglichen nützlichen Weißabgleich über verschiedenste andere Manipulationen wie Helligkeit, Kontrast, Farbtonungen uvm.. Zu bedenken galt hier nur, dass Einstellungen, die hier vorgenommen wurden, für die weitere Bearbeitungen nicht rückgängig zu machen sind. Im Gegensatz zu den „Fummeleien“, die man später im geöffneten Bild in Form von Einstellebenen in Photoshop selber vornehmen kann. Wenn man sich also entschieden hat, alle Einstellungen so zu lassen, wie sie die Kamera „ausgespuckt“ hat, geht´s im Bearbeitungsprogramm weiter. Im Hinterkopf sollte man dabei haben, dass jede Manipulation im Bild u. U. Datenverluste in Sachen Details und Darstellungsqualität haben kann und dass man die Möglichkeiten nutzt, gewisse Bearbeitungsschritte reversibel durchzuführen, falls mal das Messer abrutscht. Stichworte wie Einstellebenen und Hintergrundkopie und non-destruktive Bildbearbeitung kommen da ins Spiel. Murkse ich in meinem „Original“, also der Hintergrundebene rum, dann ist nichts mehr zu retten, wenn ich es an einer Stelle mit der Stempelei o. ä. übertrieben haben. Schnelle Abhilfe schafft hier die Ebenenkopie, in der ich munter rumspielen und die man im Bedarfsfall entsorgen kann. In dieser Hintergrundkopie retuschiere ich z.B. „temporäre Hautirritationen und Lebensalter bedingte strukturelle Integritätsverluste“ weg. Also Pickel und Falten. Bei letzteren sei aber das maßvolle Arbeiten angesagt. Man erkennt die Leute sonst schnell mal nicht wieder, wenn man zu viel „bügelt. Mit dem Kopierstempel oder Ausbesserungswerkzeug „holt“ man sich passende Bezugsbereiche im Bild und bearbeitet in vielen kleinen Schritten die entsprechenden Stellen. Durch mehrmaliges Wechseln dieser Bezugsbereiche erreicht man eine gewollte „Ungenauigkeit“ und vermeidet dabei geometrische Formenreihen, die unnatürlich sind im Gesicht. Leichte Augenschatten lassen sich anstatt mit Ausbesserungswerkzeugen zu arbeiten mit Hilfe „digitaler Puderquaste“ aufhellen. In einer weiteren Ebene (Ebenenmodus „Weiches Licht“) malt man mit einem Pinsel mit geringer Deckkraft und maximal weicher Kante über die entsprechende Stelle. Überdeckt diese quasi. Auch hier „malt“ man nicht im Originalbild herum, so dass Korrekturen schnell durchgeführt werden können. Maßvoll kann man im Bedarfsfall auch punktuell nachschärfen. Dazu markiert man den entsprechenden Bereich in der Hintergrundkopie oder legt dafür gar eine Kopie der Kopie an, um dort mit dem Filter „Unscharf maskieren“ z. B. die Augen noch ein wenig „knackiger“ hervorzuheben. Im Fashion-, Beauty- und Glamourbereich werden gerne Poren und natürliche Strukturen geglättet. Eindeutig im Geschmacksbereich angesiedelt findet man hier alle Abstufungen in der Verwendung diverser Filter („Gauß´scher Weichzeichner“ oder „Helligkeit interpolieren“). Aber auch hier gilt der maßvolle Einsatz, ansonsten hat man eine wachsweiche Oberfläche erzeugt, die nichts mit einem natürlichen Porträt zu tun hat. In den erwähnten Genres geht es dabei natürlich weniger um die Darstellung der Natürlichkeit, denn vielmehr um die Idealisierung. Naja. Jeder wie er mag bzw. gibt der spätere Verwendungszweck das „Maß“ vor. Nach möglichen kleinen Korrekturen in Sachen Kontrast und/oder Helligkeit kann man nun das bearbeitete Bild abspeichern. Will man ggf. zu einem späteren Zeitpunkt noch weiter am Bild arbeiten, legt man es als PSD- oder auch im TIFF-Format ab. Dort werden sämtliche Einstell- und Bearbeitungsebenen mitgespeichert, so dass eine nachträgliche fortführende Weiterbearbeitung möglich ist. Ansonsten kann man das „fertige“ Bild über den Menüpunkt „Datei-->Für Web & Geräte speichern“ als maximal aufgelöstes JPEG speichern. Will man das Bild später mal drucken lassen, empfiehlt es sich sog. „ICC-Profile“ beim Speichern einzubetten. Damit werden Farbprofile gesichert, die in Druckverfahren für die korrekte Farbwiedergabe benötigt werden. Gerne lässt man sich ja dazu hinreißen, seine fotografischen Machenschaften Anderen im Rahmen diverser Fotoforen aufzudrängen. Dazu muss häufig eine geforderte Bildgröße hochgeladen werden. Die Bildgröße verändert man im Menüpunkt „Bild--> Bildgröße“. Dort gibt man die gewünschte Kantenlänge in Pixeln ein und speichert es als JPEG. Da beim Verkleinern die Gesamtschärfe leidet kann man zusätzlich unterstützend in dem Menüfenster ganz unten den Modus auf „Bikubisch schärfer“ einstellen. Abschließend schärft man das verkleinerte JPEG noch etwas nach, um die Verkleinerungsverluste auszugleichen und eine brilliantere Darstellung zu erreichen. Mittels einer Hintergrundkopie-Ebene mit vermindertem Deckungsgrad, deren Modus auf „weiches Licht“ gestellt wird und auf die man den Filter Hochpaß anwendet, erreicht man eine kontrastigere und (digital erzeugte) schärfere Bildoptik. Aber auch hier galt….weniger ist mehr. Dann wieder speichern. Fertig. Das ganze Verfahren hat natürlich hier und da Stellen, an denen man nicht immer genau nach Rezept vorgehen kann. Deshalb ist das hier erläuterte eher als eine Möglichkeit unter mehreren zu sehen und dient dabei als Leitfaden und nicht als „Gesetz“. Viel Spaß beim Rumprobieren. Bis demnächst in diesem Kino. Es grüßt der Papendieck.

Finanzmarktkonferenz in Berlin
Finanzmarktkonferenz in Berlin
Merkel blitzt bei G20-Kollegen ab

Abfuhr für die Bundeskanzlerin: Beim Treffen der führenden 20 Wirtschaftsnationen in Berlin ist Angela Merkel mit ihrem Vorschlag gescheitert, die Finanzbranche an den gigantischen Kosten der Wirtschaftskrise zu beteiligen. Merkel gab sich kämpferisch, musste aber einen Seitenhieb aus Nordamerika hinnehmen.

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