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Der Umweltminister wollte es dem Papst und dem Bundespräsidenten gleichtun und auch eine Weihnachtsbotschaft unter das Volk streuen. Er stellte Netz- und Kirchengemeinde eine bedeutende Frage.
Der neue A3 Sportback ist der Star in der Kompaktklasse. Die gelungene Kombination aus Komfort und Eleganz hat aber ihren Preis.
Zwölf Jahre lebte der "Verdammt, ich lieb' dich"-Sänger in Spanien - jetzt ist er wieder in sein Heimatland gezogen und hat in seinem neuen Quartier am Bodensee auch gleich ein Album aufgenommen.
Mit seinem größten Hit verdient er nach wie vor am meisten Geld: "Verdammt ich lieb' dich"-Sänger Matthias Reim ist vier Jahre nach seiner Insolvenz schuldenfrei.
Nie war die Erwartung an ein DFB-Team höher. Der EM-Titel soll es in Polen und der Ukraine sein. Joachim Löw hält dagegen - auch weil er weiß: Ein Scheitern hätte wohl weitreichende Folgen.
Kritisiert, beschimpft, entlassen: Kaum einer, der Kapitän Schettino nicht für den Untergang der "Costa Concordia" verantwortlich macht. Nur sein Heimatort stellt sich schützend vor ihn.
Während Bayer Leverkusen die Champions-League-Partie in Valencia gelassen angehen kann, steht der BVB vor heimischer Kulisse gegen Piräus unter Druck. Unabhängig vom Ausgang des Spiels hat Trainer Jürgen Klopp Grund zur Freude.
Oder: Zwei Kuscheltiere können manchmal helfen, echt wahr. Worum es heute geht: Zappenduster, verpasstes Telephonat, wie blöd, Stimmen hören ist so schön, Träumen noch schöner, Musikhören auch, während des Schreibens im Büro, besonders, die Kraft der Kinder und die Frage wie es sich eigentlich ganz früher lebte, ohne Kinder. Plötzlich ist es draussen schon zappenduster, die ganze Zeit geschrieben im Büro und später noch zuhause, gut ist es gelaufen, ohne Wenns und Abers - smooth würden die Amerikaner sagen. Aber plötzlich war es eben dunkel, Lichter und Kerzen wollten angemacht und angezündet werden, Schnittchen waren vorzubereiten, mit Obst und Möhren, Ingwer-Tee und hinterher einen Fruchtquark, oder so. Und die neue CD, Miles Davis, Bitches Brew Live hört der getrennte Papi schon zum dritten Mal. Bereits im Büro, während des Schreibens, hat er sie reingelegt - vor vierzig Jahren aufgenommen und immer noch coolcoolcool. Und über all' die Arbeit hab' ich dann tatsächlich verpasst, noch rechtzeitig meine Kids anzurufen, bevor sie ins Bett gehen. Heute waren sie allein, gestern hatten sie Besuch von Freunden, Sleepovers oder Pyjama-Parties, herrlich, das haben wir früher doch auch geliebt. Dann fanden wir selten früh in den Schlaf und es wurde geredet und Quatsch veranstaltet und Kissenschlachten (wunderbares Wort, übrigens) fanden kein Ende. Immerhin, auch wenn der getrennte Papi nicht dabei sein konnte, seine Erinnerungen an die eigene Kindheit freuten ihn und er freute sich für seine Kinder, Alexander und Marie. Und trotzdem, so blöd, jetzt konnte ich die Stimmen der grossen Zwerge für heute nicht mehr hören. Wie gut freilich, dass wir die Stimmen unserer Kinder stets in Kopf und Herz tragen und sie nienienie vergessen. In den vergangenen Tagen hat der getrennte Papi oft von seinen Kindern geträumt, es war immer warm in diesen Träumen und der Sand hing zwischen unseren Zehen und wir waren ganz braungebrannt und liefen nur in kurzen Hosen rum und die Tage blieben lang und länger und wir konnten ohne Bettdecke schlafen und wir wollten uns gar kein anderes Leben mehr vorstellen. Grossartig, dass der getrennte Papi immer wieder in seinen Schlafgedanken mit seinen Kindern zusammen ist. Das überbrückt die Zeit, wenn sie nicht da sind auf doch sehr angenehme, kongeniale Weise. Wie im Büro, wenn es eine Schreibpause braucht, da helfen die Happy Chicks On Acid des Elliott Caine Sextett, wie Musik doch entspannen und beflügeln kann, zu gleichen Teilen - ist es mit Kindern nicht oft genauso? Dann sind sie uns verdammt nah und näher. Und sie geben uns viel Kraft im Alltag, natürlich kosten sie uns bisweilen jede Menge, Kraft. Aber wie könnte es sein ohne die Kinder? Kürzlich habe ich darüber nachgedacht, dass man als so genannter Single doch ein Leben ohne besondere Verantwortung gelebt hat. Okay, wir haben studiert, wir haben gejobbt, wir haben gearbeitet, wir haben protestiert, Atomkraft? Nein Danke!, wir haben demonstriert, wir hatten Affären und Beziehungen, wir haben Herzen gebrochen und uns wurden die Herzen gebrochen. Wir sind in die Zukunft gegangen, ohne an die Zukunft zu denken, jedenfalls nie so richtig und nie so ernsthaft und nie mit besonders grossem Respekt vor irgendwem oder irgendwas oder irgendüberhaupt. Das hat sich nun mit den Kindern geändert, grundsätzlich und unwiderruflich, keine Wege führen zurück, alle führen nach Vorne. Mein Gott, die Zeit ohne Kinder scheint Lichtjahre entfernt. Wenn sie erst einmal da sind, werden sie immer da sein und wir können von ihnen träumen, wenn sie nicht da sind. Etwa an zwei Kuscheltiere gedrückt, ganz fest in die Kopfkissen eingegraben und mit einer Wärmflasche an den Füssen. So geht's. Dazu alsbald mehr vom getrennten Papi, der jetzt müde ist...
Normalerweise schätzt sich ein Verlag glücklich, wenn die Auflage eines Buches restlos ausverkauft ist. Doch bei Florian Simon von Duncker & Humblot mag keine rechte Freude aufkommen. Denn bei dem besagten "Bestseller" handelt es sich um Karl-Theodor zu Guttenbergs Dissertation.
Trotz der Sicherheitsoffensive von Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy ist ein Polizist in Paris seit fast einem Jahr zum Nichtstun verdammt: Der Motorrad-Beamte laufe seit Oktober 2009 von Dienststelle zu Dienststelle, um einen passenden Helm zu bekommen, kritisierte die Polizeigewerkschaft am Mittwoch.
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