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Der Ansturm zahlloser Chinesen auf ein neu eingerichtetes Internet-Buchungssystem für Zugtickets vor den chinesischen Neujahrsferien hat für erhebliches Chaos gesorgt.
Der Selbstmordpakt zweier 14-jähriger Mädchen wühlt derzeit die Kleinstadt Marshall im US-Bundesstaat Minnesota auf.
Die ersten amerikanischen Siedler könnten in Zeiten der Not ihre Nächsten gegessen haben.
Der "Cavaliere" kriegt einfach nicht genug: Silvio Berlusconi will bei der Parlamentswahl im Frühjahr noch einmal antreten und zum fünften Mal Premier von Italien werden.
Jahrelang wurde Amanda gehänselt, nachdem ein Fremder ein Nacktbild von ihr ins Internet stellte. Die 15-Jährige stand fortan seelische Höllenqualen aus - bis sie sich das Leben nahm.
Ein Gastwirt aus dem italienischen Triest harrt seit Stunden auf der Kuppel des Petersdoms aus. Während Gläubige dem Papst lauschten, wäre der Geschwächte fast gestürzt. Er war schon einmal da oben.
Es gebe viel Schlimmes zu teilen, sagte Bundespräsident Horst Köhler während der Gedenkfeier zum Jahrestag des Amoklaufs von Winnenden. Auch den Hass. Der Zugang zu Waffen müsse noch weiter erschwert werden, forderte der Präsident. Nur so seien weitere Amokläufe zu verhindern.
An den Arbeitsgerichten in Deutschland ist die weltweite Wirtschaftskrise längst angekommen. Die Richter werden der Klageflut kaum noch Herr - verhandelt wird im Viertelstundentakt.
Vier Millionen neue Jobs - für dieses Wahlversprechen muss SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier viel Spott und Kritik einstecken. Die Menschen seien es leid, mit haltlosen Versprechen überschüttet zu werden, sagt Wirtschaftsminister Guttenberg. FDP-Generalsekretär Niebel spricht von einem "Akt der Verzweiflung".
Es ist ein verzweifelter Kampf gegen die Zeit: Mehr als 100 Menschen sind durch das heftige Erdbeben in der italienischen Abruzzen-Region ums Leben gekommen. Noch liegen zudem zahlreiche Verschüttete unter den Trümmern ganzer Wohnblocks. Angehörige graben mit bloßen Händen nach den Vermissten. Mehr als 50.000 Menschen sind obdachlos.
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