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Er war schon als Teenager rechtsextrem und machte Karriere bei der NPD. Nun wurde Ralf Wohlleben, ein typischer Vertreter des rechten Sumpfes, festgenommen - als Helfer des Zwickauer Terrortrios.
Die Ermittlungspannen im Fall der Neonazi-Morde haben ein Nachspiel: Ein Bundestags-Untersuchungsausschuss soll die Vorwürfe gegen die Behörden klären. Unterdessen findet die Polizei bei einer Razzia gegen Rechts Fackeln und Masken.
Tanzende Engelskinder, badende Slumbewohner oder erhebende Massengebete - der Ostersonntag wird überall auf der Welt unterschiedlich begangen. stern.de zeigt die beeindruckendsten Bilder des höchsten Kirchenfestes.
Im Fall der Zwickauer Terrorzelle verdichten sich die Hinweise auf ein Versagen der Behörden. Es soll weit mehr Chancen auf die Festnahmen des Neonazi-Trios gegeben haben als bislang bekannt.
Die rechte Szene in Deutschland rüstet offenbar massiv auf. Laut einem Zeitungsbericht haben deutsche Behörden in den vergangenen zwei Jahren mehr als 800 Waffen bei Rechtsextremisten beschlagnahmt. Darunter befanden sich zahlreiche Schuss- und sogar Kriegswaffen.
Militante Strategen, tumbe Mitläufer und Größen der NPD: Im Umfeld der Zwickauer Zelle trieben auch Parteifunktionäre ihr Unwesen.
Die rechtsextreme Zwickauer Zelle hat nach neuen Erkenntnissen von Anfang an geplant, Morde in Serie zu verüben. Dies geht aus jetzt rekonstruierten weiteren Bekennervideos hervor. Darin findet sich auch eine Erklärung, warum es keine Bekennerschreiben gibt.
Im Fall der rechten Terrorgruppe NSU ist ein mutmaßlicher Helfer festgenommen worden. Dem Ex-NPD-Funktionär Ralf Wohlleben wird unter anderem Beihilfe zu sechs Morden vorgeworfen.
Der am Wochenende festgenommene Matthias D. wird heute dem Haftrichter vorgeführt. Er soll die Zwickauer Terrorzelle unterstützt haben. Zum Kreis der Verdächtigen werden jetzt zwölf Personen gezählt.
Die Ermittler tappten jahrelang im Dunkeln, doch die rechtsradikale Szene wusste offenbar Bescheid: Das Neonazi-Trio soll bei seinen Mordtaten von Helfern aus dem Westen unterstützt worden sein.
Seit der Festnahme eines früheren Parteifunktionärs rückt ein NPD-Verbot wieder in den Vordergrund. Laut einem Zeitungsbericht nehmen die Länder jetzt erneut Anlauf für ein Verbotsverfahren.
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