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Wer schon immer wissen wollte, warum Comic-Held Wolverine unkaputtbar ist, dem liefert Hugh Jackman mit "X-Men: Origins" die Antwort. Dafür musste er sich ausziehen und auch noch mit Piraten anlegen.
Was trägt Julia Roberts eigentlich drunter? Wie sieht Hugh Jackman aus, wenn er so richtig wütend wird? Und warum hat Til Schweiger nur noch ein Bein? Antworten auf diese Fragen gibt Sneak, das Kinomagazin auf stern.de.
Sneak-Moderatorin Sophie Albers über "X-Men Origins: Wolverine", ein Spin-Off der erfolgreichen X-Men-Filme und Vorgeschichte des Mutanten Logan alias Wolverine.
Sophie Albers, die Kinoexpertin von stern.de, stellt die Filme der Woche vor: In "Duplicity - Gemeinsame Geheimsache" liefern sich Clive Owen und Julia Roberts heiße Gefechte, in "X-Men Origins: Wolverine" wird die Vorgeschichte des Mutanten Logan alias Wolverine erzählt. Außerdem dabei: "Phantomschmerz" mit Til Schweiger, "Tage oder Stunden", "God Man Dog" und "Ob ihr wollt oder nicht".
Er ist der "Sexiest Man Alive". Und wenn es einen Oscar für Charme gäbe, würde er ihn mühelos gewinnen: Schauspieler Hugh Jackman spricht im stern-Interview über Männer, Tiere und Mutanten.
Im Kino ist mit Captain America wieder ein Held in Strumpfhosen unterwegs, um die Welt zu retten. Doch was soll man von einem Superhelden erwarten, der einfach nur ein netter Kerl ist? "Spätestens jetzt würde ich wegzappen", flüsterte mir meine Kinobegleitung ins Ohr. Etwa 40 Minuten lief "Captain America" bereits und außer ein paar nostalgischen Aufnahmen vom New York der 40er Jahre, inklusive alter Autos, alter Kleidung und alter Frisuren, hat man noch nicht viel gesehen. Aber Captain America ist nicht "Mad Men", Ausstattung ist nicht der Grund, weshalb man ins Kino geht. Es ist die Vorgeschichte des großen amerikanischen Superhelden. Ein Mann, der über sich hinauswächst und selbstvergessen alles für sein Land tut. Nicht ohne Grund sieht sein Kostüm aus, als hätte er sich in die US-Flagge gewickelt. Dagegen ist auch nichts einzuwenden, schließlich ist Captain America der personifizierte Patriotismus - und die schärfste Waffe gegen die Nazis. "Ich habe Adolf Hitler schon 200-mal niedergeschlagen", ist einer der schönsten Sprüche des All-American-Superhelden. Es war natürlich nicht der echte Hitler, sondern eine Karikatur, ein Darsteller mit Schnauzbärtchen während einer Promotour für Staatsanleihen. Alles Staffage, alles nicht echt. Und es war die beste Phase des Films. Ein schwächlicher Kerl bekommt von irgendeinem Wissenschaftler Superkräfte verpasst, darf aber nur in einem dämlichen Kostüm durch die Lande tingeln und Zivilisten unterhalten. In den zehn Minuten zeigt die Comic-Verfilmung echte Größe. Da steht ein alberner Typ vor Soldaten und will sie mit billigen Sprüchen motivieren. Dafür erntet er Hohn und Tomaten. Ein echter Spießer Captain America ist die Mickey Maus der Superhelden: immer korrekt, ohne Fehler und langweilig - eben ein echter Spießer. Da passt diese Verfilmung eigentlich wie die Faust aufs Auge. Es wurden keine Experimente gemacht. Der Film wirkt wie frisch aus den 80ern, will wie "Indiana Jones" sein und ist doch nicht viel mehr als ein "Quatermain". Eine volle Ladung Klischees und Comic-Versatzstücke. Die Drehbuchschreiber hatten nicht den Mut, sich weit von der Comic-Vorlage zu entfernen, so ist es wirklich nur ein Comic mit bewegten Bildern geworden - ohne Eigenständigkeit. Die Entstehung von Captain America ist ja ganz interessant, allerdings funktioniert sie nicht über die Langstrecke. Wie man das macht, hat man bei Batman und Wolverine gesehen. Da ist die Vorgeschichte in ein paar Minuten erzählt, die Hauptstory ist eng mit der Jetztzeit verzahnt. Der Schluss des Films zeigt mit einem Zaunpfahl in Richtung Fortsetzung. So hat man das Gefühl nur den Pilotfilm gesehen zu haben, den längsten Prolog der Welt. Es wird mit dem Schildträger auf jeden Fall weiter gehen, eine Rächerverfilmung ist bereits in Arbeit, so eine Art Superhelden-Best-of mit Hulk, Iron Man, Thor und eben Captain America. Doch statt einer spannenden Superhelden-Geschichte wird es wahrscheinlich eher so etwas wie Transformers in Strumpfhosen werden. Captain America wurde zur Witzfigur ohne echten Witz. Der größte Held der USA hätte mehr verdient. Trailer auf Youtube
Das Geschäft mit den Superhelden boomt: Nach "Spiderman", "Batman" oder den "X-Men", erblickt mit "Green Lantern" nun der nächste Comicheld das Licht der Leinwand. Wir möchten zum Kinostart von Ihnen wissen: Welche der bisherigen Comicverfilmungen ist die beste? Stimmen Sie ab!
Nicht nur die Zuschauer träumen von Superkräften, auch Schauspieler Hugh Jackman hätte privat nichts gegen einige Superkräfte der Figuren aus der Comic-Verfilmung "X-Men 2? einzuwenden.
Mit "X-Men 4" geht ein beeindruckender Kinofrühling weiter. Nach den Fortsetzungen "Pirates of the Caribbean 4" und "Hangover 2" wagen nun die Mutanten den Neuanfang. Und "Kung Fu Panda 2" steht auch schon bereit.
Die 61. Berlinale hat Fahrt aufgenommen. Der Samstag ist der Tag des Internets. Skypende Selbstmörder und das Youtube-Mammutprojekt "Life In A Day" schweben zwischen tödlicher Realität und Manga-schönen Scheinwelten.
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Wolverine ist eine fiktive Comicfigur des US-amerikanischen Marvel-Verlags. Es handelt sich um einen Superhelden, der meist als Mitglied der Truppe X-Men in Erscheinung tritt. Ferner ist Wolverine Teil einer Neukonzeption des Superheldenteams Die Rächer und Protagonist einer eigenen, nach ihm benannten Comicreihe. Geschaffen wurde die Figur von den Autoren Len Wein, Roy Thomas und vom Zeichner John Romita senior sowie mit künstlerischer Hilfe des Hulk-Illustratoren Herb Trimpe. Seinen ersten ...