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Monatelang hat die Diskussion über menschliches (Fehl-)Verhalten das Land beschäftigt. Der Fall des Bundespräsidenten ist zu einem Lehrbeispiel für das Verhältnis von Moral und Recht in einer Demokratie geworden.
Christian Lindners Rücktritt als Generalsektretär kam überraschend. Das einstige "FDP-Bambi" ist deshalb aber noch lange nicht abgeschrieben, im Gegenteil.
Über Minderheiten sollte man keine Witze machen. Das scheint im politischen Berlin derzeit schwer zu fallen. Auch unser Autor scheitert. Die FDP bietet einfach eine zu große Angriffsfläche.
Nofretete blickt in die Ferne. Am Ende des Korridors, nach 85 Metern, erhebt sich Sonnengott Helios. Die Schöne aus Amarna und der Koloss aus Alexandria stehen sich im Neuen Museum gegenüber wie zwei sehnsüchtige Königskinder am breiten Fluss der Jahrhunderte.
Am Tag der Offenen Tür stürmen Tausende von Besuchern das Neue Museum. 60 Jahre lang war es Kriegsruine, nun strahlt es wieder, behutsam restauriert und mutig ergänzt. Es ist Teil des Weltkulturerbes Museumsinsel. Und, ein Wunder, es kostete 33 Millionen Euro weniger als veranschlagt.
Nun soll es der Staat richten - das vermeintlich tumbe Monster, das nur noch dazu da war, im freien Spiel der Wirtschaft nicht im Weg zu stehen. Ausgerechnet in den USA, dem Fixstern der Turbokapitalisten, rettet der Staat, also wir alle, jetzt die Marktwirtschaft. Der Jubel der Börsianer ist fehl am Platz. Ein Abgesang.
Nicht nur Dichter und Denker haben das Land aufgebaut, sondern auch Architekten und große Bauherren. Testen Sie, was Sie über Bauhaus, Klassizismus und die Architektur der Moderne wissen.
Was findet eine Frau wie Carla Bruni an einem Mann wie Nicholas Sarkozy? Doofe Frage. Macht ist sexy. Und macht verführerisch. Wie war das noch mal bei Marilyn und JFK, Bill und Monica, Wladimir und Alina...?
Eigenheimzulage, Kohleförderung, Nachtzuschläge: Die Politik päppelt Volk und Lobbygruppen mit 150 Milliarden Euro jährlich. Motto: Verteile und herrsche. Dabei wären ohne Zuwendungen alle besser dran. Sie zu streichen findet jeder gut - aber nur, wenn's ihn nicht trifft.
Bundeskanzlerin Angela Merkel sieht keinen Grund zur Kritik an der Atomwaffen-Drohung des französischen Staatspräsidenten Jacques Chirac.
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