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US-Behörden haben Megaupload vom Netz abgeklemmt. Der Deutsche Kim Schmitz hat mit dem Online-Dienst Millionen gescheffelt. Aber wie funktioniert so ein One-Click-Hoster eigentlich und wer nutzt ihn?
Zwei Jahre nach seinem Tod lässt sich mit Michael Jackson noch immer sehr viel Geld verdienen.
Trotz aller Probleme mit der chinesischen Regierung, der Konkurrenz und mit Behörden bleibt Google eine Geldmaschine. Der Internet-Riese verdiente im ersten Quartal knapp zwei Milliarden Dollar, 38 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Anleger straften Google dennoch ab.
Mit seinem neuen Google-Rivalen Bing hofft Microsoft, dass es endlich in der Kasse klingelt. Experten loben die neue Suchmaschine als vorbildlich. Aber bringt sie genug Neues für User?
Es war auch bisher schon bekannt, dass in der Fußball-Champions-League besonders viel Geld zu verdienen ist. Eine nun veröffentlichte Studie rechnet vor, welche Einnahmen allein in der Vorrunde winken - und das übertrifft die bisherigen Schätzungen erheblich.
"Hit-Recycling" - so heißt das Erfolgskonzept, dessen sich gerade große Plattenfirmen zunehmend bedienen. Auf dem Weg zum schnellen Geld wird immer häufiger auf die alten Hits gesetzt.
Versteckt zwischen den Puppen und Puzzles auf der Nürnberger Spielwarenmesse leuchten zwei übergroße Augen. Yugis Augen. Und Yugi ist nicht Irgendwer. In Japan scheffelte er schon zwei Milliarden Dollar Lizenzeinnahmen.
Das lahmende Geschäft treibt den weltgrößten PC-Hersteller Hewlett-Packard zu einem radikalen Job-Abbau: Voraussichtlich 27 000 Mitarbeiter müssen das Unternehmen bis Herbst 2014 verlassen.
Massen-Rauswurf: 27.000 Mitarbeiter sollen den weltgrößten Computerhersteller Hewlett-Packard verlassen. Die Beschäftigten müssen für die Fehler des Managements büßen. Auch in Deutschland werden harte Einschnitte befürchtet
Beim weltgrößten PC-Hersteller Hewlett-Packard könnten laut US-Medienberichten bis zu 30 000 Arbeitsplätze gestrichen werden. Betroffen wäre damit nahezu jeder Zehnte der 324 000 Mitarbeiter.
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