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Ein großer Theaterregisseur und Autor ist tot: George Tabori starb nach kurzer Krankheit im Alter von 93 Jahren am Montag in Berlin. Er schrieb nicht nur Bühnenstücke, sondern auch Drehbücher für Alfred Hitchcock in Hollywood.
Sie fotografierte Intim-Tattoos und nackte Männer, dicke Frauen und extremen Haarwuchs, Deutsche in ihren Wohnzimmern und die Bussi-Bussi-Schickeria, Angela Merkel, Til Schweiger und Domenica. Über die Jahre ist Herlinde Koelbl zu einer Porträtistin Deutschlands geworden. In Berlin ist ihre erste große Bilderschau zu sehen.
Sie sind seit Jahrzehnten befreundet. Er hat am 18. August runden Geburtstag; anstatt zu feiern, macht er eine Schiffsreise. Sie gratuliert schriftlich: eine Hommage an Harald Schmidt von Elke Heidenreich.
Eine Hundertschaft von Schauspielern, vier Bundesminister, ein Altbundespräsident, Opernstars, Popsänger, Schriftsteller und DJs lasen, sangen und deklamierten am Wochenende in Berlin 24 Stunden lang nonstop Friedrich Schiller.
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George Tabori, ursprünglich: Tábori György war Schriftsteller, Drehbuchautor, Übersetzer, Dramatiker und Theaterregisseur ungarischer Herkunft. Tabori wurde aufgrund seiner angenehmen Arbeitsweise vom Großteil seiner Schauspieler sehr geschätzt. Den Begriff „Regisseur“ lehnte er für sich als zu autoritär ab und bezeichnete sich stattdessen als „Spielmacher“. In seinen Theaterstücken setzte er dem Grauen von Rassismus und Massenmord schwarzen Humor und absurde Komik entgegen. Nach seinen Erfol...