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Goofy

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Goofy
Goofy
Disneys Tollpatsch

Walt Disneys liebenswürdiger Chaot Goofy wurde durch seine Freundschaft zu Micky Maus vielen Comic-Fans ein Begriff. Aber auch mit seinen Soloabenteuern wusste der Tollpatsch zu gefallen.

Disney inszeniert
Disney inszeniert "Star Wars"
Das geheime Drehbuch von "Krieg der Sterne 7"

Die Übernahme von Lucasfilm durch den Disney-Konzern hat viele Fans aufgeschreckt: Muss Darth Vader jetzt nach Entenhausen? stern.de hat das Drehbuch vorab gelesen - und gibt Entwarnung.

Paris
Paris
Sex-Skandal im Disneyland

Ein Video erschüttert die heile Welt von Disneyland: Darsteller von Goofy und Minnie Maus sind in einem Amateurvideo bei der Andeutung von sexuellen Handlungen zu sehen. Die Disney-Führung zeigt sich empört.

Geschenktipps
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Die neuen DVDs für Groß und Klein

Angucken oder besser weggucken? Der Klappentext der DVD-Box verrät meist zu wenig über den Film. Deswegen hat sich Carsten Scheibe für stern.de die neuesten DVDs angesehen.

Interview mit Diane Miller Disney
Interview mit Diane Miller Disney
"Mein Vater machte Micky Maus zum Gentleman"

Über ihren Vater redet die älteste Tochter von Walt Disney nur selten. Aber weil der Klassiker "Susi und Strolch" jetzt als Blu-ray erscheint, macht Diane Miller Disney eine Ausnahme. stern.de hat sie im familieneigenen Disney-Museum getroffen.

Kunst-Tanz-Werk
Blog "Kunst-Tanz-Werk"
Mannsbilder...

Da bekomm ich doch neulich eine fast „erboste“ Mail von einer Dame, dass sie es unerhört findet, dass auf Fotografinnen keine Rücksicht genommen wird. Immer nur Frauen. Und die gerne auch einfach mal nackt. Ja, eine Frechheit! Darum, der Dame zum Gefallen, hab ich mir mal ein paar „Mannsbilder“ raus gekramt, und mir mit einer mal gestellten Frage im Hinterkopf, mein Archiv angeschaut. Sind Männer anders zu fotografieren? Einfacher als die Mädels? Schwieriger? Und Jungs, was soll ich sagen. Nennt mich Nestbeschmutzer, aber die Damenwelt ist irgendwie pflegeleichter. Meistens :-)   Gerade beim Thema Akt ziert sich der eine oder andere fotogene Athlet, wo die Mädels schneller aus dem Schlüpper gesprungen sind, als man die Softboxen wechseln kann. Keine Ahnung, ob das so eine allgemeine Homophobie ist oder ob jemand Angst hat, dass der Zipfel dem vermeintlichen Vergleich nicht standhalten würde?   Allerdings in Sachen Porträts geht´s meistens besser, weil die Burschen zwar genau eitel sind, aber selten einem „Gesichtsideal“ nacheifern, sondern lieber ihre eigne coole „Visage“ ins Bild gebracht wissen wollen.   Was die Sache massiv voranbringt, Jungs, ist ein gewisses Maß an Experimentierfreude. Ich weiß, ein Raunen und ein süffisantes Schmunzeln macht die Runde, aber Experimente finden nicht nur am, im und mit dem Körper statt. So leid mir das jetzt grad mal tut. Das fängt schon beim Posing an. Heroische Pumperposen machen nur Sinn, wenn man ein heroischer Pumper ist. Ansonsten sieht es aus wie Sport-Goofy und gehört in die Kategorie „Humorvoller Klamauk vor der Kamera“. Andererseits gehört ein gewisses Maß an Selbstbewusstsein dazu, vielleicht abstrakte Posen oder gar „feminine“ welche einzunehmen. Und lasst es euch gesagt sein. Das wirkt nur „gay“, wenn man es selber ständig rein interpretiert. Nech?   Also, ran die Magazine, Ideen klauen und ab vor die Kamera. Und wo ich so überlege, könnte ich ja glatt mal einen Workshop mit einem passenden männlichen Modell ins Auge fassen. Mal schauen, wie die Resonanz bei den Fotografinnen dafür ist? Bis demnächst in diesem Kino. Es grüßt der Papendieck.

"Wer wird Millionär"
Spielen Sie sich warm für die neuen Folgen

"Wer wird Millionär" ist aus der Sommerpause zurück: Günther Jauch wird ab heute Abend seinen Kandidaten wieder einiges abverlangen. Spielen Sie sich bei uns warm, damit Sie gut vorbereitet sind. Schaffen Sie es bis zur Million?

Entenhausen-Quiz
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Wo wohnen Micky und Donald?

Kennen Sie sich ein wenig in Entenhausen aus? Wenn ja, dann müssten die folgenden Fragen ein Kinderspiel sein. Die Auswertung verrät, ob Sie in Entenhausen aufgenommen werden.

Sprechblasen
Blog "Sprechblasen"
400 "Lustige Taschenbücher"

Mit einem Kolumbusfalter fing alles an. Seit 1967 erscheinen Disneys Lustigen Taschenbücher, die erste Ausgabe hatte den seltenen Schmetterling im Titel. Ab März steht der 400. Band im Zeitschriftenregal. Höchste Zeit, dem Dauerbrenner zu gratulieren. Die Daten sind beeindruckend: Seit mehr als 40 Jahren erscheinen, inzwischen monatlich, die Lustigen Taschenbücher mit Geschichten von Donald Duck , Micky Maus , Goofy , Onkel Dagobert und Co. Würde man alle veröffentlichten Bände ins Regal stellen, bräuchte man sechs Meter Stellfläche. Mehr als 3000 Geschichten wurden auf etwa 10.000 Seiten veröffentlicht. Doch das sind nur Zahlen. Die Bücher haben für mich einen ganz anderen Wert. Ich bin mit den Lustigen Taschenbüchern aufgewachsen, sie waren immer da und natürlich habe ich durch sie Entenhausen und seine Einwohner kennengelernt. Kaum hatte ich einen Band zu Ende gelesen, konnte es gar nicht erwarten, bis der nächste Band erschien. Schließlich wollte ich wissen, wie sich Onkel Dagobert gegen die Panzerknacker wappnet, welche Fälle Micky Maus und Kommissar Hunter lösen und in welchen Fettnapf Donald wieder tritt. Damals war nur jede zweite Doppelseite farbig - so konnte ich die Wartezeit damit ausfüllen, die farblosen Zeichnungen auszumalen. Aus heutiger Sicht vielleicht eine Sünde, aber mir wuchsen die Geschichten dadurch nur noch mehr ans Herz. Eine der wichtigsten Ausgaben für mich war die Nummer 41 mit dem Titel "Donald mal ganz anders" . In der Geschichte "Die Verwandlung" (nein, nicht die von Franz Kafka) lernte ich meinen liebsten Superhelden kennen: Phantomias . Donald schlüpft das erste Mal in Maske und Umhang und um mich war es geschehen. Daniel Düsentrieb war in diesen Storys so etwas wie der Bond-Erfinder "Q" . Von Sprungstiefel, Schleudersitzen und Nachsichtgeräten: Phantomias hatte immer die passende Ausrüstung. Doch auch andere Taschenbücher fesselten mich von der ersten bis zur letzen Seite. Bis ich eines Tages die Lust an den nicht mehr ganz so lustigen Büchern verlor. Sich in 3000 Geschichten nicht zu wiederholen ist so gut wie unmöglich - man schaue nur auf die Telenovelas im Fernsehen. Die immer wieder erfolglosen Versuche der Panzerknacker Dagoberts ersten Kreuzer zu erbeuten und die ständige Glückssträhne von Gustav Gans ermüdeten mich. Doch das ist nicht die Schuld der Lustigen Taschenbücher, denn die blieben sich inhaltlich treu. Ich bin den Bänden einfach entwachsen. Ab März im Handel: Die Sonderedition der Lustigen Taschenbücher - Das Beste aus LTB 1 - 400 , je 7,50 Euro, Egmont Ehapa Verlag Doch zum Jubiläum werde ich noch einmal eine Zeitreise in die Vergangenheit starten. Zur 400. Ausgabe gibt es eine Sonderedition in vier Bänden mit den besten Geschichten aus den bisher veröffentlichten Lustigen Taschenbüchern. Auf insgesamt über 1200 Seiten kann ich noch einmal die fantastischen Abenteuer der Familie Duck nachlesen und bei Spürnase Micky Maus mitfiebern. Abenteuer übrigens, die nicht einer amerikanischen Feder entsprungen sind. Ein Großteil der über 10.000 Seiten wurde in Italien mit turbulentem Leben gefüllt. Also ciao Donald und Micky, auf die nächsten 400! Ausgabe 400 ab März im Handel 4,99 Euro Ehapa Copyright Bildmaterial: © Disney

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Wie heißt der Inspektor von Entenhausen?

Wenn Tick, Trick und Track nicht mehr weiter wissen, schauen sie in das "Schlaue Buch". Schaffen Sie es ohne den cleveren Ratgeber durch Entenhausen?

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Goofy auf Wikipedia

Goofy (adj. engl. für „albern“, „doof“) wurde von Art Babbitt (Arthur Harold Babitsky, 1907–1992) erdacht und ist der treue Freund von Micky Maus. Die Comic-Figur gehört, wie auch Donald Duck, mit zu den ersten Disneyfiguren. Ursprünglich hieß er Dippy Dawg (verdrehter Hund), 1939 wurde die Figur dann aber zu Goofy umbenannt. Als Supergoof ist er der dem Phantomias der Duck-Welt entsprechende Superheld. Das Auffallendste an ihm ist sein weltbekanntes Lachen („Ahijak“). Gesprochen wurde Goofy ...

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