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Ein offenbar verwirrter Mann mit einer Hakenkreuz-Binde am Arm hat am Dienstag im nordrhein-westfälischen Rheda-Wiedenbrück auf das Schaufenster eines türkischen Lebensmittelgeschäfts geschossen.
Ein etwa 30 mal 30 Meter großes Hakenkreuz haben Unbekannte in ein Maisfeld in Dortmund geschnitten.
Piercing extrem: Beim hinduistischen Thaipusam-Fest lassen sich Männer in Asien große Stäbe ins Fleisch bohren, Haken durch die Haut stechen und Spieße durch die Zunge jagen - als Zeichen der Dankbarkeit.
Im sogenannten Hakenkreuzfall von Mittweida hat ein Gericht die Angeklagte für schuldig befunden, sich selbst ein Hakenkreuz in die Hüfte geritzt zu haben. Die 18-Jährige hatte zunächst behauptet, von Neonazis überfallen worden zu sein. Der Vorfall im November 2007 hatte deutschlandweit für Aufsehen gesorgt.
Ein trauriger Rekord: Deutschland steuert auf einen Höchststand bei rechtsextremistischen Straftaten zu. Im Vergleich zum Vorjahr stiegt die Zahl der registrierten Fälleum fast 30 Prozent. Um diesen Trend zu stoppen, fordern Politiker einen Demokratiegipfel gegen rechte Gewalt.
Aus der "Heldin von Mittweida" ist eine Angeklagte geworden. Ein Prozess soll klären, ob die 18-Jährige tatsächlich im November 2007 in der sächsischen Kleinstadt von Neonazis ein Hakenkreuz in die Hüfte geritzt bekam, oder ob sie den Überfall schlicht erfunden hat. Am Freitag könnte ein Urteil fallen.
Noch im Februar war sie als mutige Kämpferin gegen Rechts gefeiert worden. Jetzt steht die 18-jährige Rebecca K. aus Mittweida vor Gericht. Sie hatte behauptet, Neonazis hätten ihr im November 2007 ein Hakenkreuz in die Hüfte geritzt, als sie einem bedrängten Aussiedlerkind helfen wollte. Eine Lüge?
Im sogenannten Hakenkreuz-Fall von Mittweida deutet sich eine Wende an: Die angeblich im November von vier Neonazis misshandelte 17-Jährige könnte sich das NS-Symbol laut Chemnitzer Staatsanwaltschaft selbst in die Haut geritzt haben. Der Fall war von Beginn an mysteriös.
Sie wollte helfen und wurde selbst zum Opfer: Eine Siebzehnjährige hat in Sachsen ein Spätaussiedlerkind gegen den Angriff von Rechtsextremen geschützt. Diarauf drücken sie die Männer zu Boden und schnitten ihr ein Hakenkreuz in die Hüfte.
Ein Knopf bringt die Modefirma Esprit in arge Bedrängnis: Weil die Lederknöpfe einiger Kleider so aussehen, als haben sie ein Hakenkreuz als Muster, zog das Unternehmen 200.000 Kataloge zurück.
In München wird die neue Synagoge eingeweiht, jüdische Prominenz aus der gesamten Welt feiert mit. stern.de sprach mit Rabbi Israel Singer, Vorsitzender des Jüdischen Weltkongresses, über die Synagoge, Neonazis und den Nahost-Konflikt.
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