Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Einst wurde es für zehn Cent verkauft, jetzt hat es eine Million Dollar eingebracht: Ein Heft des "Action Comic No. 1", das erste Superman-Comic aus dem Jahr 1938, hat seinen Besitzer gewechselt. Es soll nur noch wenige Exemplare dieser Ausgabe geben.
Berge von Gold, versunkene Städte und göttliche Macht. Reichtümer der Menschheitsgeschichte schlummern weiterhin in Erde, Wasser und als Mythos. Trotz archäologischen Sensationen wie der Entdeckung des Grabes des Tutanchamun überlässt die Wissenschaft das Buddeln nach Schätzen lieber Laien.
D wie DICKE DINGER. Kann man das bringen? Da ich schon desöfteren über große alte Auto geschrieben hatte, muss das also im Alphabet wohl mal ausfallen. Soll ja auch nicht der Eindruck entstehen, dass hier eine bestimmte Marke präferiert wird, gelle? Mit D gibt es aber nun wirklich eine ganze Reihe an drolliger Stichworte, die es wert wären in der Buchstabensuppe mit schwimmen zu dürfen. D wie Dulli, D wie Dicke Diva oder D wie Dauernd Dasselbe. Da ich mir das A für etwas anderes aufgehoben habe, werde ich heute also D wie Digital hiermit offiziell bei „DEH“ einordnen. Was das mit A zu tun hat? Ganz einfach. In einem Atemzug mit digitaler Fotografie wird die analoge genannt. Ich erinnere mich noch recht „lebhaft“ an meinen Einstieg in das „Community-Geschehen“. Bis dato hatte ich „nur analog“ fotografiert. So wie das irgendwie seit bis dahin knapp 130 Jahren ganz viele Leute getan hatten. Aufgrund nachhaltiger Mäkeligkeit beim Digitalisieren meiner bisherigen Machenschaften gab es in meinem Portfolio eher in homöopathischer Dosis Bildmaterial zu bestaunen. Zwei Dinge passierten nun automatisch. Zum einen wurde man von der bereits auf Neuanmeldungen lauernden Pixel-Hyänenmeute schon speicheltriefend erwartet, da man ja immer erst dann anfängt zu fotografieren, wenn man den „Registrieren-Button“ im Bilderforum gedrückt hatte. Zum anderen bekam man recht herablassende Absagen verschiedener Provinz-Divas - ich weiss, dass der Duden den Plural von Diva mit Diven angibt, aber die Leute, die gestelzt nach ihren Pizzen zwei Espressi bestellen, lesen hier eh nicht mit - Grund für vorerwähnte Absagen war die Antwort, auf die Frage, wie man denn fotografieren wolle. Die eine oder andere war sich nämlich „zu schade“ echte Lichtbilder von sich anfertigen zu lassen. Nur Amateure knipsen mit Film. AHA! Wie schräg das ganze ist, offenbarte sich später an fast gleicher Stelle. Ungelogen die gleichen Divas – aus der Provinz immer noch nicht raus, und leider durch zuviel Puderzuckergeblase nicht minder unverklebt in den ohnehin eingeschränkten Denkstrukturen – küssen einem heute die Füße, wenn man sagt, dass man analog fotografiert. Nur Profis beherrschen die analoge Fotografie. Doppel-AHA! So schnell wird man vom Amateur zum Profi befördert. Nur allein dadurch, dass man einfach genau das macht, was man eh gemacht hat. In den höchsten Tönen überschlagen sich die Lobeshymnen unter Fotos, wo das Reizwort“ analog auftaucht. Ein Raunen geht durch die Reihen der Kamerahalter. Modelle hüpfen nervös im vorfreudegenässten Schlüpfer im Quadrat. Die Leute finden in einer Ansammlung von knapp einer halben Millionen Pixel den einen falsch belichteten, gehen einem aber SOFORT auf dem Leim, wenn man nur unter ein Bild schreibt, dass es analog entstanden sei. Wie bei des Kaisers neue Kleider traut sich keiner es auch nur in Frage zu stellen, weil er ja sonst für dumm gehalten würde. Jetzt werden natürlich auch schlagartig die GANZ-GENAU-Hingucker sagen, dass sie es sofort erkenne, ob es ein auf Film oder auf Chip gebanntes Bild ist. Herzlichen Glückwunsch denen, aber manchmal ist´s nämlich auch vollkommen egal, wie es entstanden ist. Vielfach wird’s eben doch nicht gut, nur weil das gelochte Zelluloid durch den Knipskasten rutschte. Sowie der Rettungsversuch für Gurken in Form einer Schwarz-Weiß-Konvertierung ein schwacher ist, so garantiert das analoge Bild auch keine Weltkunst. Und – mal Hand aufs Herz – auch ein im Internet gezeigtes analog fotografiertes Foto ist ein digitales. Eingescannt und digitalisiert findet es ja erst in Form von Nullen und Einsen seinen Weg auf anderer Leute Bildschirme. Und wer sagt, dass auf dem Weg dazwischen nicht auch kleine Manipulationen stattgefunden haben? Na? Na? Na? Einzig das Maßhalten beim Fotografieren selber und das wirkliche Überlegen vorm Krümmen des Auslösefingers unterschiedet die beiden „Varianten“, wie ich finde. Wenn die Leute ihre ADHS-Finger bedingte Auslöse-Manie in Form von belichteten Filmen auswerten müssten, kämen da mal eben so Zahlen von 30 Filmdöschen ins Spiel. Wer zum Henker soll dass den alles durchschauen??? Bei einem gutwillig angenommenen Einzelpreis von ca. 3 bis 4 Euro werden da also schon mal gut 120 Euro versenkt. OHNE Garantie, dass da was brauchbares dabei ist. Bei knapp 900 bis 1000 Bildern macht das pro Bild also 10 Cent. Klingt vielleicht erstmal nicht viel, aber wenn man dann genauso inflationär weiter draufhält, und eine wohlwollende „Trefferquote“ von 2 Bildern pro Filmrolle annähme, verbrennt man mal eben nen Hunni. 100 Euro für Schrott. Als Alternative könnte man da ja fast wieder in Versuchung kommen, seine Modelle stattdessen wieder zu bezahlen, oder ? Was ich damit sagen will? Die analoge Fotografie ist kein heiliger Gral, aber würde einigen auf dem Weg zum echten Bildermachern die Disziplin abnötigen, sich auf das Sehen zu beschränken und nicht dem Klick zu huldigen. Ach, und sooooooo mies ist das mit dem digitalen Fotografieren ja auch nicht. Wa? In diesem Sinne Es grüßt der Papendieck
Ist ein Gerät kaputt, bringt Scheibe es zum Service-Techniker. Reparatur gegen Cash: Ist das wirklich so einfach? Mitnichten. Zum Frickeln und Reparieren gehören immer noch der vorwurfsvolle Blick und die lange Ermahnungsrede.
Überall gibt es Warnsysteme, nur im Indischen Ozean nicht, dabei hatten Seismologen in aller Welt das Erdbeben vor Sumatra registriert. Warnungen gab es einzig in Thailand, aber die Gefahr wurde heruntergespielt.
Phenomedia hat sich den ganz großen Knüller für Weihnachten aufgehoben. Das Moorhuhn ist wieder da. Diesmal bleibt die Flinte kalt, denn es versucht sich in seinem wohl größten Spiel als moderner Indiana Jones. Zusammen mit dem Spieler spürt es dem Schatz des Pharao nach.
US-Präsident George W. Bush fiel er durch seine hellen Socken auf, Fachleute finden ihn langweilig, aber gut. Ab Februar ist Bernard Bernanke Chef der amerikanischen Notenbank - und damit einer der mächtigsten Lenker der Welt.
Hat er abgeschrieben oder nicht? Wenn ja, könnte das für Bestseller-Autor und Multimillionär Dan Brown teuer werden. Auch die Aufführung der Filmversion des "Da Vinci Codes" wäre gefährdet. Im Londoner Plagiats-Prozess gibt es aber eine neue Wendung.
30 Millionen hat Extrembergsteiger Reinhold Messner in sein Projekt "Mountain Museum" investiert, viele Jahre wurde Burg Sigmundskron restauriert. Er wolle damit das Element Berg huldigen. Kritiker werfen ihm vor, sich selbst ein "Messner-Mausoleum" zu errichten.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Ägypten Alaska Da Vinci Code Ermahnung Heft Huhn Indiana Jones Messer Phenomedia Provinz Bozen Schloss Sigmundskron Socken Südtirol Superman Tutanchamun Verschwörungstheorien
Alan Greenspan Bill Clinton Dan Brown Friedrich Wilhelm I. George Lucas George W. Bush Heinrich Schliemann Howard Carter Jan Egeland Jesus Christus John Howard Maria Magdalena Maria Magdalena Michael Baigent Reinhold Messner Richard Leigh Steven Spielberg Susilo Bambang Yudhoyono
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".