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Mit Gentests rücken Forscher Pharao Tutanchamun zu Leibe. So konnten sie seine Abstammung klären und welche Krankheiten ihn vor seinem Tod mit 19 Jahren plagten. Doch viele Fragen bleiben offen.
Einzigartig und so bald nicht wieder in Europa zu erleben: Der kostbarste Schatz der Welt mit Raritäten aus dem Grab des sagenumwobenen Tutanchamun und anderen ägyptischen Königsgruften wird in Basel ausgestellt
Eine großartige Ausstellung in München zeigt den kostbarsten Schatz der Welt: Tutanchmun und die Grabbeigaben - wie sie ihr Entdecker Howard Carter 1922 fand. Entdecken Sie auf stern.de die Welt des alten Ägyptens.
Im Jahr 1922 entdeckte der britische Archäologe Howard Carter die vier Kammern, in denen der Pharao vor 3300 Jahren beigesetzt wurde. Klicken Sie sich durch Schreine, Sarkophage und Särge in der berühmten Grabkammer.
Woran ist der wohl bekannteste ägyptische Pharao Tutanchamun gestorben? Eine schwere Malaria sei der Grund für seinen plötzlichen Tod gewesen, berichtete ein internationales Forscherteam im Februar. Wissenschaftler aus Hamburg stellen dies nun infrage.
Unter Wissenschaftlern ist umstritten, von wem Pharao Tutanchamun abstammte. Jetzt soll ein DNA-Test die Vaterschaft klären. Am Mittwoch wird das Ergebnis veröffentlicht. Doch einige Archäologen zweifeln schon jetzt an der Glaubwürdigkeit des Tests.
Eine großartige Ausstellung in München zeigt den kostbarsten Schatz der Welt, die Grabbeigaben für den legendären Tutanchamun - so wie sie ihr Entdecker im Jahr 1922 fand. Möglich wird das einzig und allein durch Replikate, doch die wirken täuschend echt.
Berge von Gold, versunkene Städte und göttliche Macht. Reichtümer der Menschheitsgeschichte schlummern weiterhin in Erde, Wasser und als Mythos. Trotz archäologischen Sensationen wie der Entdeckung des Grabes des Tutanchamun überlässt die Wissenschaft das Buddeln nach Schätzen lieber Laien.
Mit Hilfe eines Zahns und einer DNA-Analyse wollen ägyptische Archäologen die Mumie von Königin Hatschepsut identifiziert haben, der einzigen weiblichen Herrscherin des alten Ägyptens. Experten bezweifeln jedoch die Aussagekraft der uralten DNA-Proben.
Die Schätze Ägyptens können jetzt im Internet erkundet werden. Eine Internetseite bietet mit virtuellen Rundgängen und Animationen auf einzigartige Weise Einblicke in das Reich der Pharaonen.
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