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Kunst oder Krawall - noch bevor Josef Fritzl vor Gericht steht, bringt der Wiener Theatermacher und Provokateur Hubsi Kramar eine Satire über den Inzest-Fall auf die Bühne. Am 23. Februar soll "Pension Fritzl" in Wien Premiere feiern. Durch die Alpenrepublik geht ein Aufschrei der Entrüstung.
Das Stück sorgte schon vor der Aufführung für lautstarke Proteste: "Pension F.", eine Satire auf den Umgang der Medien mit dem Inzestfall von Amstetten, ist nun in Wien auf die Bühne gebracht worden - unter großem Medienrummel und Polizeischutz.
Eignet sich der Inzest-Fall von Amstetten als Stoff für eine Satire? Der Wiener Theatermacher Hubsi Kramar meint: Ja. Unter dem Titel "Pension Fritzl" will er den wohl spektakulärsten Kriminalfall des vergangenen Jahres auf die Bühne bringen - als sogenannte Keller Soap.
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