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Vor den Vorwahlen in Michigan hat sich US-Präsident Barack Obama mit einem TV-Spot zur Rettung der Autoindustrie in dem Bundesstaat in den Wahlkampf der republikanischen Bewerber eingemischt.
Die Jüdische Gemeinde zu Berlin hat die Entscheidung des Fernsehsenders RBB begrüßt, den Wahlwerbespot der rechtsextremen NPD zur Abgeordnetenhauswahl am 18.
Frauen in knappen Bikinis, erotische Posen und Gemüse als Sexspielzeug: Das sind die Zutaten eines neuen TV-Spots, mit denen die Tierschutzorganisation Peta in einer Pause des Football-Super-Bowls für ihr Anliegen werben wollte - zu viel für den übertragenden Sender Fox. Die Fernsehmacher strichen den Clip aus dem Programm.
So stark fühlte sich die CSU schon lange nicht mehr: In Umfragen liegen sie in Bayern weit vorn. Und wenn alles gut geht, stellen sie den nächsten Kanzler. Doch ihre Idee, die Grünen in einem Internetspot zu attackieren, entsetzt sogar die eigenen Wähler.
Mit einem umstrittenen Fernsehspot wirbt in den USA eine religiöse Gruppe für die Ratifizierung des START-Abrüstungsvertrags mit Russland.
Für seine Alkoholeskapaden ist er berüchtigt - nun setzt Charlie Sheen seine Sucht für einen Bier-Werbeclip ironisch in Szene und landet damit einen Internet-Hit. Es ist nicht das erste Mal, dass der Bad Boy sein Image als Werbestrategie nutzt.
In James-Bond-Filmen wird künftig nicht mehr Martini geschüttelt, sondern Bier gezapft. Hauptdarsteller Daniel Craig wird im neuen 007-Film "Skyfall" erstmals mit der Tradition brechen.
Werben mit einem Massenmörder: Eine türkische Kosmetikfirma setzte bei ihrem TV-Spot für ihr neues Herrenshampoo auf Adolf Hitler. Mehrere Tage war der Clip im Fernsehen zu sehen, bis ihn das Unternehmen nach massiven internationalen Protesten zurückzog.
Es ist lediglich die Ankündigung des neuen New-Beetle-Spots - und trotzdem schauen sich Millionen dieses Video an: Mit seiner Idee, elf Hunde eine bekannte "Star Wars"-Melodie bellen zu lassen, sorgt der Volkswagen-Konzern derzeit für Furore im Netz. Das Thema ist freilich nicht neu.
Eigentlich kann man mit Dirk Nowitzki nichts falsch machen. Und eigentlich hat die ING-Diba auch alles richtig gemacht. Aber eigentlich ist eigentlich, und Facebook ist Facebook. Und vor allem: Fleisch ist kein Gemüse. Doch der Reihe nach.
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