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Der internationale Kunstmarkt hat einen neuen Rekord: Eine Version des Gemäldes "Der Schrei" des norwegischen Malers Edvard Munch ist bei der Sotheby's-Frühjahrsauktion in New York für 119,9 Millionen Dollar (91 Millionen Euro) versteigert worden.
119,9 Millionen Dollar erzielte Edvard Munchs Bild "Der Schrei". Ein Wahnsinnspreis für ein berühmtes, aber gar nicht besonders attraktives Bild, das noch dazu eine pikante Vorgeschichte hat.
Mit einer fulminanten Eröffnungsfeier ist am Wochenende der Startschuss für "Ruhr.2010" gefallen. Der Kalender der Europäischen Kulturhauptstadt Ruhrgebiet ist mit 2500 Veranstaltungen prall gefüllt. Hier finden Sie die Highlights - für Musikfans, Partygänger, Kunstliebhaber und Gourmets.
Manet und Monet kennt jeder. Aber dass es auch impressionistische Malerinnen gab, ist kaum bekannt. Eine beeindruckende Ausstellung in Frankfurt zeigt, dass die Impressionistinnen oft besser waren als ihre männlichen Kollegen und nichts in ihrem Schatten zu suchen haben.
Mit seinen geometrischen Kompositionen zählt Piet Mondrian zu den bedeutendsten und einflussreichsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Jetzt ist im Kölner Museum Ludwig eindrucksvoll zu sehen, wie sich der 1872 geborene Niederländer vom impressionistischen Landschaftsmaler zum Welt-Meister der Abstraktion entwickelte.
Renoir, Picasso und Matisse: Um die Jahrhundertwende war französische Kunst bei Sammler in Russland absolut hip. Die Düsseldorfer Ausstellung "Bonjour Russland" zeigt die Wechselwirkungen zwischen russischer und französischer Avantgarde.
Das New Yorker Metropolitan Museum schickt seine Schätze nach Berlin: 150 Werke von großen Franzen wie Monet, Rodin oder Gauguin sind in der Neuen Nationalgalerie zu sehen. Die Leute stehen schon vor der Eröffnung Schlange.
Mit gemäßigtem Optimismus gehen die führenden Londoner Auktionshäuser ins nächste Jahr. Die Risikobereitschaft der Käufer von Kunst, Möbeln und Antiquitäten steigt ebenso wie deren Sachkunde.
Namhafte Kamerahersteller wie Nikon ziehen sich aus der Herstellung analoger Kameras zurück. Ist das Ende des chemischen Films in Sicht? Ja, sagt der Fotograf F.C. Gundlach, und die Fotokunst werde sich deswegen auch verändern.
Vier Dresdener Architekturstudenten schlossen sich vor 100 Jahren zur Künstlergemeinschaft "Brücke" zusammen, um neue Wege der Kunst zu beschreiten, und prägten damit den deutschen Expressionismus.
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Der Impressionismus ist eine Stilrichtung der Malerei im späten 19. Jahrhundert, die sich von Frankreich aus weltweit verbreitete. Dabei wurde der Stil nicht nur übernommen, sondern zum Teil auch regionalen Bedingungen und Traditionen angepasst. Die impressionistische Malerei war mit ihren stilistischen und thematischen Neuerungen der Wegbereiter der Modernen und Abstrakten Kunst. Neben der Malerei entwickelten sich auch impressionistische Musik und Literatur.