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Da waren es nur noch sechs: Aus für die Hamburgerin Ines Rejeb bei "Deutschland sucht den Superstar". Damit ist nur noch eine einzige weibliche Teilnehmerin in der Castingshow.
Die Arbeiter im havarierten AKW Fukushima pumpen radioaktives Wasser aus Reaktor 2 ab, damit die Brennstäbe weiter gekühlt werden können. Ein starkes Nachbeben erschütterte erneut die Region.
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Ein Super-GAU der Stufe 7: Die Fukushima hat die gleiche Dimension erreicht wie die im AKW Tschernobyl. Doch kann man beide vergleichen? Wir haben es versucht.
Noch immer ist nicht klar, wie groß die Gefahr durch die beschädigten Atomkraftwerke in Japan ist. Die Diskussion ist von Fachwörtern wie Ines oder Kernschmelze geprägt. stern.de erklärt die wichtigsten Begriffe.
Ines und Sandro S. wollten ein Kind. Doch dann starb Sandro S. Was blieb, waren eingefrorene, befruchtete Eizellen. Die will Ines S. jetzt haben. Die Klinik lehnt das ab. Ein Gericht muss entscheiden.
Ines S. wurde heute das Recht eingeräumt, mit eingefrorenen, befruchteten Eizellen so umzugehen, wie sie und ihr verstorbener Mann es vorgesehen hatten: Sie darf Mutter werden. Dass diese Entscheidung nicht für selbstverständlich gehalten wurde, ist ein Skandal.
Seit sechs Jahren versucht sie es, ein Rostocker Gericht brachte sie ihrem Kinderwunsch nun näher. Die inzwischen zur Witwe gewordene Ines S. darf von ihrem toten Mann Sandro S. schwanger werden. In dem Urteil ging es natürlich in erster Linie um Ines' Schicksal, jedoch auch um nichts Geringeres als die Frage, ab wann aus einem Zellklumpen ein Embryo wird. Ethiker werden über diese Gerichtsentscheidung noch vortrefflich streiten, Dirk Benninghoff bezieht schon jetzt klar Stellung.
Sie arbeitete viel und gönnte sich nur selten einen Urlaub. Deshalb freute sich Ines Gans so auf die Reise nach Rio. In Brasilien feierte sie ihren 31. Geburtstag. Doch für den Rückflug bestieg sie den Todesflieger AF 447. Nun bleiben die Eltern voller Fragen zurück.
Der Unfall in dem japanischen Atomkraftwerk Fukushima hat nach Einschätzung aus Frankreich die zweithöchste Stufe in der siebenstufigen Internationalen Bewertungsskala (INES) erreicht.
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