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Die Bush-Administration will gegen den ehemaligen US-Finanzminister und Bush-Kritiker Paul O?Neill vorgehen. Er habe in einem Interview geheime Dokumente präsentiert und damit möglicherweise gegen Vorschriften verstoßen.
In der britischen Labour Party wächst der Widerstand gegen die Irak-Politik von Premierminister Tony Blair. Sollte er sich einer Militäraktion ohne UN-Mandat anschließen, drohen zahlreiche Abgeordnete seiner Partei mit Revolte.
Der Wahlsieg der Demokraten im US-Kongress komme einer "Hinrichtung" der Republikaner und Präsident Bush gleich: stern.de hat das vernichtende Urteil der internationalen Presse und die kuriosesten Sprüche des entlassenen Verteidigungsminister Rumsfeld zusammengestellt.
Für sein Lebenswerk ist der Literaturpapst Marcel Reich-Ranicki mit dem Henri Nannen Preis geehrt worden. Die Laudatio hielt Bundeskanzlerin Angela Merkel, die manchmal sogar den redefreudigen Kritiker der Kritiker nicht zu Wort kommen ließ.
Stellvertretend für alle irakischen Journalisten des Institute for War and Peace Reporting (IWPR) nimmt sie den Preis am 9. Mai im Deutschen Schauspielhaus in Hamburg entgegen
Prinz Andrew hat erstmals ungewohnt offen Kritik an der Irakpolitik der USA geübt. Die Amerikaner hätten sich einige Probleme im Irak ersparen können, wenn sie auf den Rat der Briten gehört hätten.
Es ist ein heftiger, ein spannender Zweikampf: Hillary Clinton und Barack Obama ringen um die Präsidentschaftskandidatur der US-Demokraten. Clinton setzt dabei auf Erfahrung, Obama verspricht den Wandel. Doch wofür stehen die beiden Konkurrenten eigentlich noch? stern.de gibt einen Überblick über ihre politischen Positionen.
Gelöst und fröhlich will sie daher kommen und so die Herzen der Wähler gewinnen. Die als spröde geltene Hillary Clinton versucht ihren Marsch ins Weiße Haus mit neuem Lächel-Image. Doch dieser Wandel ist manchem nicht geheuer.
US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld hat Deutschland wegen seiner Haltung in der Irak-Frage erneut scharf kritisiert. Der Pentagon-Chef nannte die Bundesrepublik in einem Atemzug mit Libyen und Kuba.
Das US-Repräsentantenhaus hat einen Etatentwurf von 124 Milliarden Dollar für den Irakkrieg und den Afghanistan-Einsatz verabschiedet. Der Sonderetat schreibt der Regierung allerdings vor, bis zum September 2008 alle Truppen aus dem Irak abzuziehen.
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