Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Die Personalien sind ausgeknobelt: Özdemir und Roth sollen Parteivorsitzende, Trittin und Künast Spitzenkandidaten werden. Aber welche Inhalte sollen sie vertreten? Darüber streiten sich die Grünen traditionell bis zum Umfallen. Diesmal auf der Agenda: Wann bitte, wird in Deutschland nur noch saubere Energie produziert?
Ein Tippfehler eines Polizisten auf seinem tragbaren Mini-Computer hat einer Italienerin einen Strafzettel von gut 32.
Das Handwerk erwartet von der Energiewende der schwarz-gelben Regierung einen "Riesenschub" für seine Betriebe.
Nun ist es amtlich: Die sogenannte Ethikkommission der Kanzlerin empfiehlt in ihrem Abschlussbericht einen Atomausstieg bis spätestens 2021. Vieles deutet darauf hin, dass Union und FDP das Aus für alle AKW binnen rund zehn Jahren besiegeln könnten.
Schwarz-gelbe Peinlichkeiten, nächster Akt: Während die Kanzlerin um das Jahr 2022 pokert und die Liberalen nur einen "Zeitkorridor" fixieren wollen, sagen Röttgens Experten: Die Atommeiler könnten schon 2017 vom Netz.
Kanzlerin Merkel will den Atomausstieg im parlamentarischen Hauruck-Verfahren. Weil dabei viele Fragen offen bleiben, verlangt die Wirtschaft ein Hintertürchen. BDI und CDU-Wirtschaftsrat trugen jetzt ihre Forderungen vor.
Die CSU will das letzte Atomkraftwerk spätestens 2022 abschalten. Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer setzte einen entsprechenden Beschluss bei der Vorstandsklausur gegen Widerstände in den eigenen Reihen durch. Die Machtprobe mit der FDP hat Seehofer allerdings verloren.
In der CSU-Führung wächst offenbar der Widerstand gegen den Kurs von Parteichef Horst Seehofer beim Atomausstieg.
Die von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) eingesetzte Ethikkommission empfiehlt in einem Gutachten den Atomausstieg bis 2021. Eigentlich sollte das Ergebnis der Kommission erst Ende Mai bekannt werden. Doch irgendjemand scheint Interesse an der verfrühten Veröffentlichung des Gutachtenentwurfs zu haben.
Noch eine Wende in der Atompolitik: Bundeskanzlerin Angela Merkel will angeblich vom bisherigen Konzept der Restlaufzeiten für Reaktoren abrücken und ein bestimmtes Jahr als festen Termin für den Atomausstieg festlegen. Dieser Termin dürfte nahe am einst von Rot-Grün geplanten Ausstieg liegen.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?AKW Atom Atomausstieg Atomkraft Brüderle CSU CSU-Bundestagsabgeordneter Ethikkommission Gabriel Handwerk Kernkraft Konrad Kujau Laufzeitverlängerung Moratorium Parteitag Röttgen Seehofer Sponsoring Strafzettel
Angela Merkel Birgit Homburger Christian Lindner Damien Hirst Frank-Walter Steinmeier Gerda Hasselfeldt Gerhard Schröder Hilmar Kopper Horst Seehofer Jürgen Trittin Klaus Töpfer Markus Söder Norbert Röttgen Philipp Rösler Rainer Brüderle Ronald Pofalla Sigmar Gabriel Thomas Hacker Thomas Oppermann Wolfgang Schäuble
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".