Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
«Musiklegende mit Kultstatus»: James Last (83) hat für sein Lebenswerk den Deutschen Musikautorenpreis erhalten. Der Erfinder des «Happy Party Sounds» feierte nicht nur jahrzehntelang als Bandleader Erfolge, sondern arbeitet auch als Komponist, Arrangeur und Produzent.
«Musiklegende mit Kultstatus»: James Last ist mit dem Deutschen Musikautorenpreis für sein Lebenswerk geehrt worden. Der Erfinder des «Happy Party Sounds» hat nicht nur jahrzehntelang als Bandleader Erfolge gefeiert, sondern ist auch Komponist, Arrangeur und Produzent.
Von ihm stammt die «Traumschiff»-Melodie und der Jingle zur «Hitparade». Bandleader James Last (83) hat einst den «Happy Party Sound» erfunden und mehr als 80 Millionen Tonträger verkauft.
Seit den 60er Jahren spielt er mit seinem Orchester aktuelle Hits nach. Sein "Happy Party Sound" verhalf ihm zu einer beispiellosen Weltkarriere. Auch mit 75 denkt James Last noch nicht ans Aufhören.
Die Quotenhits des ZDF hat der Zuschauer den 80er Jahren zu verdanken: Neben "Wetten, dass ..?" ist auch "Das Traumschiff" ein zuverlässiger Dauerbrenner. Mit der 65. Folge und viel Prominenz an Bord feiert die "MS Deutschland" am Sonntagabend nun das 30-jährige Jubiläum.
Die frühere Sekretärin des DFB war zwölf Jahre die Frau an der Seite des "Kaisers". Im Sommer 2002 verließ Franz Beckenbauer sie. Ende 2004 wurde die Ehe geschieden.
Wie sagt man heutzutage, wenn man einer Frau den Vortritt lassen will? Logo: "Ladies first, James Last." Oder: "Perlen vor Säue". "Niveau ist keine Hautcreme" ist ein Sammelsurium von absurden, originellen, manchmal auch nur abgedroschenen Redewendungen.
Vom Palast der Republik in Berlin steht nur noch ein fieses Stahlskelett, rund 30 Millionen Euro wird der endgültige Rückbau wohl noch kosten. stern.de erinnert an die abwechselungsreiche Geschichte des "Palazzo Prozzo"und an einige seiner illustren Gäste.
Mann will Sex, Frau will reden. Das war schon bei den Neandertalern so, das ist auch noch heute so. Behauptet zumindest Leander Haußmann in seiner Verfilmung von "Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken". Sein Versuch witzig zu sein, versinkt aber leider im Klischee.
Die Deutschen haben ihre 100 Besten gewählt. Zehn von ihnen kämpfen in den nächsten drei Wochen um den Spitzenplatz als größter Deutscher.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Andreas Brehme Anke Engelke DDR Doris Day Erichs Lampenladen Ex-Mann Jubiläum Kitzbühel Ludwig Erhard Musik Musiker Olli Dittrich Palazzo Prozzo Texas Lightning Theologe Traumschiff Wilhelm Conrad Röntgen Wünschelrute
Albert Schweitzer Annett Louisan Carl Friedrich Gauß Daniel Richter Franz Ackermann Franz Beckenbauer Franz Josef Strauß Hans-Dietrich Genscher Harald Schmidt Karl Marx Leander Haußmann Mireille Mathieu Oswalt Kolle Otto Lilienthal Peter Kraus Regine Hildebrandt Richard von Weizsäcker Robert Bosch Roy Black Rudi Völler
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".