Nach mehr als eineinhalb Jahren Stillstand können die Bauarbeiten an der Hamburger Elbphilharmonie weitergehen.
Nach mehr als eineinhalb Jahren Stillstand können die Bauarbeiten an der Hamburger Elbphilharmonie weitergehen.
Damit die Elbphilharmonie endlich fertig wird: Die Stadt Hamburg verzichtet darauf, mehrere Millionen Euro Schadensersatz vom Baukonzern Hochtief einzufordern. Das geht aus einem Medienbericht hervor.
Seit kurzem sind sich Hochtief und die Stadt Hamburg über die Modalitäten zum Weiterbau der Elbphilharmonie einig. Führende Mitarbeiter des Konzerns bewerten die Verträge jedoch als "hoch riskant".
Die Fertigstellung verzögert sich um Jahre, die Kosten vervielfachen sich: Bei Großprojekten passieren immer wieder horrende Fehler. Eine Expertenkommission soll Lehren für die Zukunft ziehen.
Sie stritten lange über Kostenexplosionen und Probleme beim Bau. Jetzt aber sind sich die Stadt Hamburg und der Hochtief-Konzern einig: Die Arbeiten an dem weltberühmten Konzerthaus gehen weiter.
Mit einer pompösen Feier haben die Russen an den Stalingrad-Triumph vor 70 Jahren erinnert. Putin propagierte dabei die "Unbesiegbarkeit" Russlands und forderte seine Landsleute zu Patriotismus auf.
Die Opposition will wissen, warum die Ausgaben für die Hamburger Elphilharmonie um weitere 198 Millionen Euro steigen. Der Senat verspricht Transparenz - aber erst zu einem späteren Zeitpunkt.
Die japanische Pianistin Mitsuko Uchida hat aus gesundheitlichen Gründen eine für Ende Januar geplante Darbietung im Wiener Konzerthaus abgesagt.
Wenn Prestigeprojekte zum Lacher werden: Der Flughafen Berlin Brandenburg wird mal wieder nicht fertig. Und er steht nicht allein - die größten Planungspannen Deutschlands in der Übersicht.
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