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20. März 2009, 14:07 Uhr

Runter vom Sofa!

Nichtwähler

Bei der Europawahl blieb die Mehrheit zuhause. Und die Parteien haben Angst, dass auch bei der Bundestagswahl die Wahlbeteiligung sinken könnte. Wie bekommt man die Menschen wieder runter vom Sofa? stern.de präsentiert Reformvorschläge. Von Tiemo Rink

Nichtwähler, Direktwahl, Volksentscheide, Wahlboykott,

Leider wahr: Ein Wahlplakat der CDU© Arno Burgi/DPA

Katastrophenalarm in Berlin: Die Beteiligung bei der Europawahl lag bei 43,3 Prozent. Heißt: Die Mehrheit hat nicht gewählt. Schreibt sich der Trend zum Nichtwählen fort, gerät die Demokratie in die Krise. Denn wie soll sich die Politik auf den Bürgerwillen berufen, wenn der Bürgerwille gar nicht definiert ist?

Händeringend werden deshalb Lösungen gesucht, die dazu führen, dass sich die Menschen wieder stärker für die Politik interessieren, sich einmischen, zur Wahl gehen. Verschiedene Reformvorschläge geistern durch Berlin - von Volksabstimmungen über weitere Möglichkeiten zu mehr Bürgerbeteiligung bis hin zur Direktwahl von Spitzenpolitikern. stern.de stellt einige Ideen vor - gute und weniger gute.

Vorwahlen für mehr Bürgerbeteiligung

Was hat man sie bloß satt: Jene konturlosen Abgeordneten in den Parlamenten, jene Claquere und Hinterbänkler. Ihre Namen kennt man nicht, doch sie sind viele. Wenn sie - was selten passiert - öffentlich sprechen, erschüttern sie mit einer seltsam blassen Rhetorik. Meistens jedoch schweigen sie. Und sind einfach nur da. Und provozieren immer wieder denselben Gedanken: Wer hat die eigentlich gewählt?

Die Antwort ist einfach: Der Wähler war’s. Und zwar mit seiner Zweitstimme. Wer in den Bundestag möchte, muss entweder ein Direktmandat gewinnen. Oder aber er zieht über die Landesliste seiner jeweiligen Partei ins Parlament ein. Über die genaue Zusammensetzung dieser Listen jedoch kann der Wähler nicht abstimmen. Darüber entscheiden ausschließlich die Parteien selbst. So entstehen Seilschaften, parteiinterne Kungeleien und jede Menge Abgeordnete, die vor allem eins sind: unterwürfig gegenüber der Parteiführung.

Mit Vorwahlen ließe sich der Artenbestand dieses stromlinienförmigen Politikers möglicherweise verringern. Die Wähler würden zukünftig nicht nur entscheiden, welcher Partei sie ihre Stimme geben, sondern auch die Reihenfolge auf den Listen bestimmen. Für Hinterbänkler würde es schwerer, für Seiteneinsteiger mit frischen Ideen würde es leichter sein, ins Parlament gewählt zu werden.

Ein Problem bei Vorwahlen: Politiker wären darauf angewiesen, stärker für sich zu werben. Je größer die Präsenz im Wahlkampf, desto höher die Wahrscheinlichkeit auf einen sicheren Listenplatz. Wahlkämpfe sind aber eine kostspielige Angelegenheit. Gewinnt also zukünftig der Politiker, der am meisten Geld zur Verfügung hat? Und außerdem: Wenn zukünftig nur noch die Bürger entscheiden - welchen Sinn haben dann eigentlich noch die Parteien?

Volksabstimmungen bei wichtigen Fragen

Wahlkampf ist ein bisschen wie Weihnachten. Mit einem Sack voller Geschenke durchstreifen Politiker das Land, versprechen hier etwas, gestehen da etwas zu. Nach der Wahl kommt alles meist etwas anders - und die Menschen fühlen sich hops genommen. Alle vier Jahre einmal zur Wahl zu gehen ist deshalb einigen Bürgern nicht genug. Stattdessen fordern sie einen größeren Einfluss auf die wichtigen politischen Entscheidungen. Ein Weg dahin: Volksabstimmungen.

Die Schweiz macht es vor: In Volksabstimmungen haben die Bürger in der Politik ein gewichtiges Wort mitzureden. Und die Bandbreite von Abstimmungen ist ausgesprochen groß. So dürfen in der Schweiz per Volksentscheid keine Atomkraftwerke gebaut werden. Auch über einen arbeitsfreien Feiertag und den Beitritt der Eidgenossen zur UNO entschied die Bevölkerung. Warum nicht auch in Deutschland?

"Auf den ersten Blick sind Volksabstimmungen eine gute Sache", sagt der Politologe Oskar Niedermayer zu stern.de. "Allerdings lassen sich nur wenige Fragen in der Politik mit einem klaren Ja oder nein beantworten. Meistens sind politische Entscheidungen wesentlich komplexer." Und auch die Wahlbeteiligung lässt sich durch Volksentscheide nicht unbedingt steigern. In der Schweiz ist sie sogar besonders niedrig: Nur knapp 50 Prozent aller Wahlberechtigten nahmen an der letzten Nationalratswahl 2007 teil.

Direktwahl von Spitzenpolitikern

Beispiel Hessen: Man nehme Roland Koch, Andrea Ypsilanti sowie fünf Parteien und lasse sie gegeneinander antreten. Beim ersten Versuch (Januar 2008) gibt es eine hauchdünne Mehrheit für ein rot-rot-grünes Bündnis. In den folgenden Monaten stagniert das Bundesland wegen der Schwierigkeiten bei der Regierungsbildung. Nach mehreren Anläufen scheitert Ypsilanti, der Landtag löst sich auf. Beim zweiten Versuch (Januar 2009) schlägt das Pendel in die andere Richtung aus - diesmal gewinnt schwarz-gelb. Ein monatelanges Tauziehen geht zu Ende. Allerdings sind auch die Beliebtheitswerte für Roland Koch im Bundesland mittlerweile ziemlich mies. Alternativen? Wie wär’s mit der Direktwahl des Ministerpräsidenten?

Und zwar so: Der Bürger stimmt darüber ab, wer an der Spitze des Bundeslandes stehen soll. Der Regierungschef wäre zukünftig nur noch seinem Wähler verantwortlich und unabhängig von Parteiengeklüngel. Natürlich müsste er sich damit abfinden, dass stabile Mehrheiten schwieriger werden. Denn auch die Unabhängigkeit der Abgeordneten wäre gestärkt. Das freie Mandat, also das Entscheiden nach bestem Wissen und Gewissen der Abgeordneten, wäre leichter umsetzbar als momentan.

Ob sich hessische Verhältnisse mit einer Direktwahl völlig ausschließen lassen ist fraglich. Fest steht jedoch, dass die SPD-Abweichler rund um Jürgen Walter ihre bedenken gegen den Kurs von Ypsilanti früher hätten äußern können. Der Zwang einer Parteiräson wäre wesentlich schwächer.

Einführung der Wahlpflicht

Das Klagen über sinkende Wahlbeteiligung ist vor allem bei Politikern weit verbreitet. Ein nur zu gut nachvollziehbares Verhalten. Schließlich ist ein Parlament ohne Wähler wie eine Party ohne Gäste: ziemlich witzlos. Warum also das Pferd nicht einmal von hinten aufzäumen - und kurzerhand die Wahlpflicht einführen?

Die Wahl zu schwänzen würde zukünftig als Ordnungswidrigkeit bestraft werden. Beim ersten Mal mit einem kleinen Bußgeld, beim zweiten Mal schon etwas höher. Natürlich dürften die Bürger auch weiterhin ihre Wahlzettel ungültig machen - niemand müsste sich also für irgendeine der antretenden Parteien entscheiden. So würden auch die Abgeordneten deutlicher merken, wie groß der Unmut über ihr Handeln in der Bevölkerung tatsächlich ist.

Wenn man sich die letzte Bundestagswahl 2005 anschaut, hätte das Ergebnis so ausgesehen: Sieger ist die Union mit gut 35 Prozent, der zweite Platz geht an die SPD mit rund 34 Punkten. Auf dem dritten Platz landen die Nichtwähler mit üppigen 22 Prozent. Schwer vorstellbar, dass keine Partei um ein so großes Wählerpotential werben würde.

Politologe Oskar Niedermayer hingegen ist strikt dagegen: "Von einer Wahlpflicht halte ich überhaupt nichts." Obwohl beispielsweise auch Australien, Griechenland oder Belgien die Pflicht zur Stimmabgabe in der Verfassung festgeschrieben haben, ist der Experte im Gespräch mit stern.de skeptisch: "Es gehört zur Freiheit in einer Demokratie, dass der Bürger die Wahlen auch boykottieren kann."

Zwangspause für Wahlverlierer

Was war der Ärger groß im Dezember 2005. Wenige Monate nach der verlorenen Bundestagswahl nimmt Altkanzler Gerhard Schröder einen Beraterjob beim staatlich kontrollierten russischen Energie-Riesen Gazprom an. Schon in seiner Amtszeit sorgte Schröders Nähe zum Kreml für Erstaunen. Umso fader der Beigeschmack, der durch seine schnelle berufliche Neuorientierung entstand. Doch was lässt sich tun gegen Politiker, die ohne Hemmungen die Seiten wechseln und plötzlich auf den Chefsesseln der Privatwirtschaft auftauchen? Wie wäre es mit einem Gesetz, das die Karrieresprünge einiger Politiker etwas behindert?

Die Idee: Nach der Abwahl eines Politikers ist er für eine Legislaturperiode zwangsläufig arbeitslos. In dieser Zeit bekommt er weiterhin seine Diäten, hat also ein gutes Auskommen. Erst nach Ablauf dieser Frist darf er wieder arbeiten. Ob er dann wie Schröder zu Gazprom geht oder sich wie Matthias Berninger, ehemals grüner Staatssekretär im Verbraucherschutzministerium, beim Schokoriegelhersteller Mars durchfuttert, ist ihm selbst überlassen. Lobbyarbeit wäre in jedem Fall schwieriger als zuvor - und das Vertrauen in die Unabhängigkeit von Politikern beim Bürger wäre wieder stärker.

"Für einen überschaubaren Zeitraum ist eine Zwangspause für Politiker eine gute Idee", sagt der Düsseldorfer Politologe Ulrich von Alemann zu stern.de. Eine komplette Legislaturperiode sei jedoch eindeutig zu lang. "Ein Jahr wäre eine gute Frist", so der Experte. Längere Aussetzer kämen einem "Berufsverbot für Politiker" gleich.

KOMMENTARE (10 von 10)
 
galonero (10.06.2009, 13:57 Uhr)
Wahlpflicht
Wie sieht es denn mit kranken WählerInnen aus? Z.B. meine 84 jährige Mutter, Demenzerkrankung!!
Soll ich für sie wählen? Wäre doch glatter Bruch des GG, obwohl ich von vielen älteren "WählerInnen weiß, das die Hand auf dem Stimmzettel fremdbestimmt war (zum Glück gibt es ja Briefwahl).
mitlaeufer1it (09.06.2009, 16:45 Uhr)
KATASTROPHE
RUNTER VOM PULT!!!!!Die leute die man wählen muss sind impraesentabel des wegen werden vorher 75% vom der parteien nach Bruxsel geschikt und die stehen nicht zu wahl.Ausserdenn mit der EU wahl unterschreibt der wähler einem blanco schecks fur schmarotzer und betonkopfe die einen sistem wie der SOVIET UNION AUFBAUERN WOLLEN:Alle EU parlamentarier sind grosse missbraucher der menschen im Europa Die haben die macht an sich gerissen ohne universal votum der Europäischer volker.Des wegen ist wistig das man sie nie wählt.
cobec (09.06.2009, 16:20 Uhr)
Ein Grund fürs Nichtwählen ...
... sind solche dummen Sprüche wie die von dem SPD - Fuzzi.
Man muss nicht besonders intelligent sein, um in einem solchen Fall zu sagen: Ich geh ins Wahllokal und geb einen leeren Zettel ab (oder schaut der mir über die Schulter?).
Ergebnis: 98,7% Wahlbeteiligung, 45,7% ungültige Stimmen.
Ist der Demokratie damit geholfen?
auwei (09.06.2009, 15:24 Uhr)
@knilch_59
Zustimmung auf ganzer Linie. Aber Demokratie passt eben schlecht zur "Kunde-ist-König"-Mentalität unserer Anspruchsbürger (und damit sind jetzt NICHT die Hartz-Empfänger gemeint). Wer meint, er könne Rundum-Patentlösungen mit Selbsterklärung "kaufen" und ansonsten mit den lästigen Dingen abseits von Karriere, Sport, Auto und Urlaub verschont bleiben, braucht irgendwie eine andere Regierungsform als die Demokratie. Die regelt das dann schon!!!
BrunoK (09.06.2009, 10:29 Uhr)
Geldstrafe für Nichtwähler
Noch ein wirklich populärer Vorschlag von Herrn Thießen (SPD):
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"Thießen sagte: „Wir Politiker müssen im Parlament abstimmen – das kann man auch von den Wählern bei einer Wahl verlangen.“ Wer nicht zur Wahl gehe, soll Thießen zufolge 50 Euro Strafe zahlen. „Demokratie ohne Demokraten funktioniert nicht“, sagte der Abgeordnete..."
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Das macht natürlich Lust auf Wahlen, und vor allem Lust auf die SPD
http://nachrichten.aol.de/nachrichten-politik/spd-politiker-fordert-geldstrafe-fuers-nichtwaehlen/artikel/20090609013647109630456
knilch_59 (09.06.2009, 00:16 Uhr)
@BrunoK – Problem erkannt!
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Auswerten kann das der Computer, und natürlich darf man mehrere Anläufe machen. Schulungen? Wozu? Die elementaren Regeln unserer Demokratie gibt es überall zum Nachlesen, nachdem man das ja schon in der Schule gelernt haben sollte. Wenn die Parteien oder die Volkshochschulen dazu etwas anbieten wollen, umso besser. Aber genau Ihre Denke charakterisiert das Problem! An sich sollte man erwarten, dass, wer wählen geht, auch weiß, was eigentlich gewählt wird. Und wenn Parteien/Politiker die Leute zur Urne locken, ohne dass die überhaupt wissen, um was es geht, wird es gefährlich! Nicht die Politiker müssen die Bürger informieren, sondern die Bürger müssen sich selbst informieren. Bildung / Wissen sind eine Holschuld!!!!
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Wenn die Europawahl zur Abstimmung über die Bundespolitik wird, wenn Landtagswahlen mit Wahlaussagen zur Ökosteuer gewonnen werden oder in der Bundestagswahl das Schulsystem thematisiert wird, müsste einem übel werden. Und wenn fast die Hälfte der Wahlberechtigten glaubt, dass die Zweitstimme bei der Bundestagswahl den Bundeskanzler wählt, dann ist es wohl besser, diese Leute von der Urne fernzuhalten.
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Dem Wahlrecht steht nämlich die Pflicht zur Information seitens des Wählers entgegen. Je geringer die Pflicht betont wird, desto blöder können Politiker sein, und trotzdem gewählt werden (gelle, Guido?). Und jeder, der dieses Prinzip abzuschwächen versucht, schwächt letztlich die Demokratie!
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Kompliziert wird das nur in der ersten Legislaturperiode, danach wird das ganz einfach!
BrunoK (08.06.2009, 23:55 Uhr)
Nachtisch zur Soße
oha, vor der Wahl noch komplizierte Fragen beantworten, das motiviert natürlich.
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Wer wertet denn da die Antworten aus?
Gibt's vorher Schulungen?
Wer wird warum zur Nachprüfung zugelassen?, oder einmal durchgefallen immer durchgefallen?
Das wird ganz schön kompliziert....
knilch_59 (08.06.2009, 23:37 Uhr)
Quatsch mit Soße!
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Sämtliche Versuche, unsere Demokratie dadurch bürgernäher zu machen, dass man das Wahlverfahren kompliziert, Volksabstimmungen einführt oder sonst etwas, sind zum Scheitern verurteilt. Man begibt sich damit in eine intellektuelle Abwärtsspirale, die man gegen die Privatfernseh-Formate sowieso nicht gewinnen kann.
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Was kommt als nächstes? Stefan Raab produziert den Eurovision Blah Contest? Gesucht wird der Politiker, der am längsten reden kann, ohne irgendetwas auszusagen? Oder Heidi Klum in Deutschland sucht den EU-Kommissar? …
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Wir brauchen nicht noch mehr Auswahl, sondern wichtigere Wahlen! Mit einer Wahl zur Brüsseler Laberbude ohne Gesetzgebungskompetenz möchte ich nicht mehr gequält werden. Ich habe auch überhaupt keine Lust, meine Stadtvertrockneten zu kumulieren und zu panaschieren! Ich möchte keine Wahlzettel im Rauhfasertapetenformat haben! Wenn ich bei der Kandidatenaufstellung mitmachen möchte, muss ich eben einer Partei beitreten, eine gründen oder als unabhängiger Kandidat Klinken putzen.
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Viel besser wäre es, das Wahlrecht von politischem Bewusstsein abhängig zu machen: Wer wählen will, muss sich ins Wählerverzeichnis eintragen. Dazu muss er – wie beim Führerschein – einen Test machen: 20 Fragen aus einem Katalog von 100 zum politischen System der Ebene, die zur Wahl steht, und wer davon nicht mindestens 13 richtig beantwortet hat, darf nicht wählen (weil er sowieso nicht weiß, was denn überhaupt zur Wahl steht).
muzza (08.06.2009, 23:30 Uhr)
Gleichklang
Ich schlage vor zum Linksverkehr zu wechseln und das Grundgesetz durch die Straßenverkehrsordnung zu ersetzen.
Die dreispurige Autobahn wird unser neues Wappenzeichen und Standstreifen werden abgeschafft.
BrunoK (08.06.2009, 23:16 Uhr)
sechster Vorschlag
Was sind denn das für Vorschläge und Ideen?
Herr Rink, fügen's bittschön was Gescheites ein:
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> Politiker sollten für ihr Handeln zur Verantwortung gezogen werden können.
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So wird eher ein Schuh draus.
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P.S.: I474IsabeII974 ... was is'n das? Ein Softwarefehler im System...?
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