Jonathan Meese ist das Efant Terrible der deutschen Kunstszene. "24h" heißt die neuste Ausstellung, die den Künstler im Farbenrausch zeigt.
Das Schöne und Gute ist nicht Sache von Jonathan Meese. Das Enfant terrible der deutschen Kunst soll 2016 in Bayreuth Wagners "Parsifal" in Bayreuth inszenieren.
Kunstsammler in Berlin Kunstschätze im Nazi-BunkerImmer mehr Kunstsammler zieht es nach Berlin. In erlesenen Räumen zeigen sie ihre persönlichen Schätze. Neuester Zugang: der Werber Christian Boros, der 500 Werke von angesagten Künstlern wie Jonathan Meese oder Damien Hirst besitzt. Für sein Privatmuseum hat er sich einen Nazi-Bunker umbauen lassen.
Ausstellungseröffnung "24h" "Ich habe Angst vor diesen Fotos"Jonathan Meese, das Enfant Terrible der deutschen Kunstszene, ließ sich in drei 24-stündigen Fotosessions von dem Fotografen Peter Hönnemann ablichten. Ohne Tabus, ohne Vorgaben. Eine Grenzerfahrung für beide Künstler, die stern.de in einem Video festgehalten hat.
"Zarathustra" Naturschauspiel zwischen Genie und WahnsinnAusnahmekünstler sind sie beide: Jonathan Meese, der Maler und Performance-Künstler, und Martin Wuttke, der Schauspieler. Die beiden versuchen in Neuhardenberg, Genie und Wahnsinn auf die Spur zu kommen - mit einer eigenwilligen Version von Nietzsches "Zarathustra".
Jonathan Meese Das Kind unter den KünstlernEr steht auf Vampire und Dracula, baut bombastische Installationen mit Totenköpfen und Eisernen Kreuzen. Jonathan Meese, 35, wohnt bei seiner Mutter und gilt als "jüngster Großkünstler Deutschland". 150 seiner Werke sind in den Hamburger Deichtorhallen zu sehen.