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Wenn Tiere sprechen könnten, würden sie DAS sagen

Oft interpretieren wir einen Blick, einen Tick oder ein bestimmtes Verhalten eines Tieres, als wüssten wir, was in ihm vorgeht. Dabei weiß das eigentlich nur einer: der Illustrator Jimmy Craig.

Fische

Wenn dich als Fisch der Regen nervt ... ist das genau Jimmy Craigs Kragenweite. Der Illustrator legt Tieren seine Gedanken ins Maul und nennt es "they can talk".

Wenn wir morgens mit Frühstück in die Redaktion kommen und uns an den Schreibtisch setzen, können wir eine Sache mit Bestimmtheit vorhersagen: Bürohund Friedel wird angerannt kommen und so lange neben uns sitzen bleiben, den Blick konzentriert auf den für ihn nicht sichtbaren Teller gerichtet, bis der letzte Krümel Brötchen aufgegessen ist. Friedel ist dabei egal, welchen Belag wir uns in der Kantine ausgesucht haben. Er ist da nicht wählerisch. Es dürfte von Camembert bis Tunfischpaste alles drauf sein, er würd's nehmen. Dass er nie etwas bekommt, ignoriert er. Aber es könnte ja was runterfallen.

So exakt wir das Verhalten unseres Redaktionshundes voraussagen können, übernimmt Jimmy Craig das für sämtliche Tiere. Der Illustrator legt den unterschiedlichsten Gattungen Worte ins Maul, von Hunden über Fische bis hin zu Pinguinen. 


Allerdings verhalten sich die Tiere in Craigs Welt ein wenig anders, als wir uns das intuitiv so vorstellen würden. Da sind Haie menschenfreundlich, Geier zynisch und Katzen wollen nicht nerven, sondern sind eigentlich nur besorgt um das Wohlergehen ihres menschlichen Versorgers.



Craigs Website "they can talk" beweist, was wir schon immer geahnt haben: Tiere können reden!


bal
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