10. Juni 2012, 13:05 Uhr

Was für ein schöner Schrott!

Abhängen wie Saddam Hussein oder lieber Paartherapie? Was Kunst ist, darüber lässt sich auf der Documenta vortrefflich streiten. stern.de zeigt zehn Kuriositäten rund um die Weltausstellung.

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Was für ein Schrott
Manch Kasseler Bürger rümpft die Nase: Soll das etwa Kunst sein? Ja, unbedingt: Lara Favarettos "Momentary Monument IV" - von den Einwohnern auch als "Schrotthaufen" bezeichnet - dürfte zu einem der meistdiskutierten Kunstwerke der Documenta werden. Die italienische Künstlerin hat dafür Schrott aus Deponien und Recyclinganlagen verwendet. Der Müllhaufen hinter dem Kasseler Kulturbahnhof gehört zu den größten Kunstwerken auf dem Ausstellungsgelände.

Am Samstag beginnt die 13. Ausgabe der Kunstausstellung Documenta. Die früher alle vier, seit 1972 alle fünf Jahre stattfindende Schau ist die weltweit wichtigste Ausstellung für zeitgenössische Kunst.

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