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Die Millionen flogen so schnell durch den Saal, dass nicht einmal das Internet mitkam. Der Andrang auf die Versteigerung von Edvard Munchs «Der Schrei» war so groß, dass das Online-System des Auktionshauses Sotheby's immer wieder zusammenbrach.
Höchstpreise für Rothko und Gerhard Richter - auf dem Kunstmarkt geht die Rekordjagd weiter. Eine Woche nach der Rekordversteigerung von Edvard Munchs «Der Schrei» für fast 120 Millionen Dollar bei Sotheby's hat nun der Konkurrent Christie's nachgelegt.
Schönheitsideale sind eine Frage der Zeit. Das "Full Beauty Project" zeigt Frauen jenseits unseres Schönheitsbegriffs.
Er redet am liebsten auf der Bühne - nicht über sich, sondern über das Allzumenschliche der anderen, das Banale in uns. Gerhard Polt liebt das «Kleinräumige», wie er es nennt. Das große Ganze erschließt sich aber daraus.
Der Rekord ist da: Das Gemälde «Der Schrei» von Edvard Munch ist am Abend in New York für fast 120 Millionen Dollar versteigert worden. Damit überbot das legendäre Bild, eines der bekanntesten der Kunstgeschichte, den bisherigen Rekordhalter um mehr als 13 Millionen Dollar.
Er war Chefdesigner bei Dior, dann stieg er aus dem Modegeschäft aus und widmete sich in Los Angeles der Fotografie. Jetzt wird Hedi Slimane neuer Modeschöpfer bei Yves Saint Laurent - dort, wo seine Karriere begann.
Vom Womanizer zum Hosenscheißer: Frauenschwarm Leonardo DiCaprio hat sich wegen Mutti Irmelin von Freundin Blake Lively getrennt. Gar nicht Mamas Liebling ist hingegen Schmutzfink, äh, Gina-Lisa Lohfink.
Bastian Schweinsteigers Freundin Sarah Brandner hasst die Bezeichnung als Spielerfrau.
Fans von Will & Kate können die Route ihrer Liebe ablaufen: vom Juwelier des Verlobungsrings bis zur Bar, wo William kurz seine Freiheit feierte.
Vor wenigen Tagen wurde er noch scharf kritisiert, heute gefeiert: Martin Roth, der Mann der die Ausstellung "Kunst der Aufklärung" nach Peking gebracht hat, wird als erster Deutscher Chef eines großen Londoner Museums.
Deutschland debattiert - über die Frauenquote. Marie-Christine Ostermann, Vorsitzende des Verbandes "Die Jungen Unternehmer" und Fielmann-Aufsichtsrätin, ist strikt dagegen. Im Gespräch mit stern.de erklärt sie, worauf es für weibliche Fachkräfte in der Wirtschaft wirklich ankommt.
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