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Kann eine Band eine kriminelle Vereinigung sein? Ja, hat jetzt der Bundesgerichtshof entschieden - zumindest im Fall der Neonazigruppe "Landser". Dessen Sänger muss nun für drei Jahre ins Gefängnis.
Erstmals hat ein deutsches Gericht rechtsextreme Musiker wegen Bildung und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung verurteilt. Der Texter der Neonaziband "Landser" muss drei Jahre und vier Monate in den Knast.
Bevor die T 34-Panzer der Roten Armee für Angst und Schrecken in den deutschen Stellungen sorgten, wurden Hitlers Soldaten meist von der sowjetischen Artillerie zermürbt. Stalin erhob sie zur "Göttin der Schlachten".
Thüringen ist klein, beschaulich - und ziemlich braun. Das fiel bislang nicht so ins Auge, weil die NPD nicht im Landtag sitzt. Dafür finden fast jede Woche Neonazi-Konzerte statt.
Stefan Mielecke und Iris Mannke erschuften sich ihren Traum: ein Haus am Bodensee. Der neue Mieter der Miteigentümerin ist freundlich. Bis sie sein braunes Geheimnis lüften und ein Albtraum beginnt.
Feuern oder nicht feuern - den FDP-Maulwurf Metzner? Bei den Liberalen wird schwer über diese Frage gestritten. Geht's nach Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel ist sowieso der "Spiegel" der Obersünder.
Mit schmissigen Marketingformeln kündigte Dirk Niebel, FDP, eine Fusion der deutschen Entwicklungshilfe-Organisationen an. Doch eigentlich ging es ihm um Werbung in eigener Sache.
Die Zahl rechtsextremistischer Internetseiten nimmt nach Experteneinschätzung rapide zu. Im Netz bedient sich eine neue Generation von Neonazis einer neuen Strategie. Statt auf allzu dumpfe Propaganda setzt sie auf Subversives in gutem Webdesign. Doch auch ohne Tarnung bleiben die Rechten im Web häufig unbehelligt.
Einst erforschte Charlotte Roche mit Heinz Strunk die "Penisverletzungen bei Masturbation mit Staubsaugern", jetzt kontert der Autor und Komödiant literarisch: Zum kontrovers diskutierten Bestseller "Feuchtgebiete" gelingt Strunk mit "Fleckenteufel" ein ebenso unappetlicher Gegenentwurf.
Er hatte nur einen Monat geöffnet, der Thor-Steinar-Laden in Hamburg. Wie in der Hansestadt rührt sich bundesweit Widerstand gegen die Etablierung einer Marke, die Rechten als Erkennungsmarke ihrer Ideologie gilt. Ende Oktober wird in Naumburg der Fall des umstrittenen Thor-Steinar-Ladens in Magdeburg verhandelt.
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