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Wer die Regelung seiner Erbangelegenheiten nicht dem Staat überlassen möchte, sollte ein Testament aufsetzen. Es hat stets Vorrang vor der gesetzlichen Erbfolge. Mit einem Testament kann jeder selbst bestimmen, wer wie viel seines Nachlasses erhält. Zudem lässt sich das Erben an Bedingungen knüpfen.
"Wir haben Grund zum Feiern, unser letzter Wille, immer mehr Promille, Promille, Promille." Mit derlei Sprüchen bespaßt Komiker Otto Waalkes seit fast 40 Jahren sein Publikum. Ans Aufhören denkt er noch lange nicht. Zum 60. Geburtstag eine Hommage an den Mann, der den Deutschen das Lachen lehrte.
Er hat sein Opus Magnum geschrieben - und die Titelseiten der Klatschpresse erobert: Peter Handke über schlaflose Nächte und die Liebe zu Katja Flint.
Ist die Unterschrift unter Michael Jacksons Testament gefälscht? Das zumindest behauptet Jacksons Bruder Randy. Der Grund: Am Tag der Unterzeichnung hielt sich Jackson nicht wie angegeben in Los Angeles auf.
Obama reicht Russland die Hand, Erneut Ausschreitungen in China, Steinmeier wirbt für Frieden in Nahost, Jacksons letzter Wille.
Das Auktionshaus Sotheby's in New York versteigert einen Van Gogh, den der niederländische Maler 14 Tage vor seinem Freitod malte. Schätzwert: 24 Mio. Euro. Ohne dieses Geld flüssig zu haben, mischt sich auch der Belgier Dominique-Charles Janssens zwischen die millionenschweren Kauflustigen. Was beabsichtigt er damit?
Die Zinsen sind am Boden, die Immobilienpreise niedrig. So günstig wie selten zuvor lässt sich der Traum vom eigenen Haus verwirklichen. Der stern beschreibt, was Käufer erleben, worauf sie achten müssen - und was Verkäufern passieren kann.
Die Schauspielerin Inge Meysel hat bei einem Sturz einen komplizierten Oberschenkel-Trümmerbruch erlitten. Inzwischen konnte die 93-Jährige jedoch die Intensivstation wieder verlassen.
Verfeindete Geschwister, zerbrochene Familien, jahrelange Prozesse, die langsam das Erbe auffressen - so weit muss es nicht kommen. Wer seinen Nachlass rechtzeitig regelt, kann Zank und Stress vermeiden und nebenbei jede Menge Steuern sparen.
Auch mit 76 Jahren noch gibt sich Rolf Eden gern als Playboy: Seine Affären hat er durchnummeriert, feiert jede Nacht heiße Partys und verspricht der Frau, in deren Armen er stirbt, 250.000 Euro. Kein Wunder - er gilt als Erfinder des "Abschleppens".
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