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Vom Bilderraub in Zürich sind neue Details bekannt geworden: Die Täter drangen mit einer Waffe in das Museum, bedrohten die Angestellten und erbeuteten vier impressionistische Gemälde im Wert von mehr als 100 Millionen Euro. Erst in der vergangenen Woche hatte ein Kunstraub in der Schweiz für Aufsehen gesorgt.
Gut eine Woche nach dem spektakulären Bilderraub aus der Zürcher Bührle-Sammlung sind zwei Gemälde wieder aufgetaucht. Auf die Spur brachte die Polizei ein Parkplatzwächter, der die Bilder auf der Rückbank eines Wagens entdeckt hatte.
Im Fall der Schweizer Kunstraub-Serie konnte die Polizei einen ersten Ermittlungserfolg verbuchen. Ein Parkwächter meldete den Fahndern eine interessante Beobachtung.
Noch mehr Kunstdiebstähle im Großraum Zürich: Neben den zwei spektakulären Kunstrauben, bei denen im Februar Gemälde von Degas, Monet, Cézanne, van Gogh und Picasso gestohlen wurden, gab es in den vergangenen Wochen auch Gemäldediebstähle in Privathäusern.
Drei Tage nach dem spektakulären Kunstraub in Zürich stellt sich die Frage, was die Täter mit den Gemälden vorhaben. Viele Möglichkeiten haben sie nicht, sagt Dr. Ingrid Blom-Böer vom "Art Loss Register" im Gespräch mit stern.de. Auf dem freien Markt sind die bekannten Werke nicht verkäuflich.
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