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Die surrealistische Malerin und Schriftstellerin Dorothea Tanning ist tot.
Die US-Malerin Helen Frankenthaler ist tot.
Wenn kleine Plastikponys in die Kleider von Ikonen der Pop-Kultur gesteckt werden, dann hat Mari Kasurinen die Hand im Spiel. Und so wird aus einem Pferdchen Lady Gaga im Fleischkleid, Mr. Spock von der Enterprise oder der Pirat Jack Sparrow.
Eine Weimarer Künstlerin hatte Google wegen seiner Bildersuche verklagt - sie sah in den Vorschaubildchen ihrer Werke ihr Urheberrecht verletzt. Der Bundesgerichtshof hat jetzt entschieden: Die Miniaturansichten sind rechtmäßig. Das Urteil gilt als wegweisend.
Der Bundesgerichtshof hat entscheiden, dass die Vorschaubildchen in Googles Bildersuche nicht gegen das Urheberrecht verstoßen. Eine Künstlerin hatte das US-Unternehmen verklagt: Die Miniaturansichten ihrer Werke in den Suchergebnissen verletzten ihre Rechte.
Mit provokanten Sex-Bildern und coolen Posen eroberte die britische Malerin Cecily Brown den Kunstmarkt. Jetzt schlägt sie ein neues Kapitel auf. Eine Werkschau zeigt erstmals in Europa das ganze Spektrum.
Hollywoodstar Charlize Theron (36) hat in Europa zwei Lieblingsstädte. «Berlin gehört zu meinen zwei liebsten Städten in Europa», sagte die südafrikanische Schauspielerin im Interview mit der Nachrichtenagentur dpa und anderen Medien in Berlin.
Ihre Zeichnungen und Aquarelle werden von Experten als "kunsthistorisch einmalig" gelobt. Jetzt widmet sich eine Ausstellung in Berlin dem Werk der Künstlerin Elfriede Lohse-Wächtler.
Seit mehr als fünf Jahren sind Ulrike Folkerts und Katharina Schnitzler ein Paar. Zum ersten Mal sprechen die Schauspielerin und die Malerin gemeinsam über ihre Liebe - und über die Arbeit an ihrem Buch, das der Frage nachgeht: Was macht uns glücklich?
Manche Dinge erledigen sich quasi von selbst. Saß ich noch eben über meinem Nutella-Toast und überlegte mir, was den heute das Thema sein könnte, spielte mir eine Fügung des Schicksals die entsprechenden Karten zu. Oder so ähnlich. Der geneigte Beobachter mag anmerken, dass es ein ähnliches Thema bereits gab. Aber was gab es nicht? Und wohl gab es Ergebnisse in der Form eher nicht. Geistern die Ergebnisse des Shooting mit der Primaballerina schon seit 2008 durch meine Accounts, nahm es sich eine junge Künstlerin aus Estland zum Anlass zu Beginn diesen Jahres sich zu einem Gesamtwerk aus Einzelbildern inspirieren zu lassen. Agita Keiri hat hierbei in großformatiger Weise einen – wie ich finde – ziemlich gelungen fast fotorealistische und geständlich-abstrakte Malerei zu einem eignen Style kombiniert. Und der Fachmann mag mich Lügen strafen, wenn ich sage, dass ich verschiedene Einflüsse von Klimt bis Dali wieder zu erkennen glaube. Das „Cross-Over“ zwischen Fotografie auf der einen Seite und Malerei auf der anderen Seite ist natürlich auch keine Weltneuheit, aber ich persönlich finde – und auch damit bin ich natürlich einer von vielen, dass sich Kunst da eher beschneidet, wenn jeder auf seinem Gleis hocken bleibt und man eigentlich ganz kontraproduktiv eines inspirativen Austauschs beraubt wird, murkst jeder für sich in seiner Ecke herum. Sei es Musik, die einen Maler in einer Live-Performance zu einem Gemälde begleitet, Tanz, der einem Fotografen die Bilder quasi frei haus oder Fotos, die einem Maler die ersehnten Skizzen für ein Gesamtwerk liefern können. "Turbolance of Time" von AGITA KEIRI - Estland 2011. Sicher werden die Berufsmäkler meinen, dass es niemanden interessieren wird, was eine Malerin aus Estland aus dem Geknipse des Papendiecks auf eine Leinwand macht. Eines hat die Dame dann aber allen voraus. Sie macht. Weil sie einer Idee folgt. Ihrer Idee. Und führt besagten notorischen Mäkelköpfen die eignen kreativen Unzulänglichkeiten vor Augen. Das reibt natürlich am grade durch ein paar schmalzig unspezifische Gefälligkeitskommentare ihrer Jubelperser mühsam gepushten Jägerzaun-Ego. Ignoranz ist Selbstverstümmelung. Immer dran denken. In diesem Sinne Es grüßt der Papendieck P.S.: Vielen Dank an Agita für das Zurverfügungstellen des gemalten Endergebnisses.
Sie stand fast 70 Jahre an der Seite und auch im Schatten ihres Mannes: Am Freitag ist Teofila Reich-Ranicki gestorben. Erst spät erhielt sie als Künstlerin öffentliche Anerkennung.
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