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Armin Meiwes, der "Kannibale von Rotenburg", verspeiste eine Internetbekanntschaft. In Hollywood wurde ein Horrorfilm über den Fall gedreht - gegen den Meiwes nun vorgeht. Offenbar will er seine Story selbst vermarkten.
Die Produktionsfirma von "Rohtenburg" will gegen das Verbot des Films klagen. Ein Gericht hatte geurteilt, der Film verletze die Persönlichkeitsrechte Armin Meiwes, der als "Kannibalen von Rotenburg" bekannt geworden war.
In Deutschland ist er verboten, auf einem spanischen Filmfestival erhielt er einen Preis: "Rohtenburg", der Streifen über den Kannibalen Armin Meiwes. Das Gruselstück soll noch dieses Jahr in die spanischen Kinos kommen.
Die Diskussion um das Zurückweichen vor dem Islamismus verstellt den Blick auf die ganz alltägliche Zensur: Immer öfter werden deutsche Künstler Opfer juristischer Angriffe.
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