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Der Bundespräsident zeigt Durchhaltewillen. Das "Stahlgewitter" sei bald vorbei, soll Wulff seinen Mitarbeitern gesagt haben. Der Druck auf das Staatsoberhaupt steigt aber weiter.
Des einen Leid, des andern Freud: Seit Bundespräsident Christian Wulff in der Klemme steckt, gewinnt Günther Jauch an Souveränität. Trotz der Meldungsflut der letzten Wochen bot er in seiner Talkrunde noch Neues zu dem Thema - und scheute auch die Auseinandersetzung mit der "Bild"-Zeitung nicht.
Wulff-Affäre und kein Ende: Laut "Spiegel" soll der Bundespräsident nicht nur Bild-Chef Diekmann, sondern auch Springer-Vorstand Döpfner gedroht haben - mit Krieg bis zum Ende seiner Amtszeit.
Sie fotografierte Intim-Tattoos und nackte Männer, dicke Frauen und extremen Haarwuchs, Deutsche in ihren Wohnzimmern und die Bussi-Bussi-Schickeria, Angela Merkel, Til Schweiger und Domenica. Über die Jahre ist Herlinde Koelbl zu einer Porträtistin Deutschlands geworden. In Berlin ist ihre erste große Bilderschau zu sehen.
Seit dem 1. Juni gilt der 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrag, ein bürokratisches Monster. Die kleinteilige und kostspielige Regulierung schränkt das Internet-Angebot der öffentlich-rechtlichen Sender ein. Dort hat das große Löschen und Testen begonnen.
Verhängnisvoller Kommentar: Mit wenigen Worten soll Ex-Deutsche-Bank-Chef Rolf Breuer die Pleite von Leo Kirchs Medienimperium verursacht haben. Seitdem traktiert Kirch die Bank mit immer neuen Klagen. Heute entscheidet das Landgericht Frankfurt über ein bizarres Detail des uferlosen Rechtsstreits.
Eine Insolvenz des Post-Konkurrenten Pin wird immer wahrscheinlicher: Pin-Chef Günter Thiel zog sein Übernahme-Angebot zurück und erklärte gleichzeitig seinen Rücktritt. Springer habe die Gespräche immer wieder torpediert, kritisierte Thiel.
Die erneute Debatte um die Rechtschreibreform ist ein Sommerloch-Thema. Auch für den stern: Bei uns bleibt - aus gutem Grund - alles beim Neuen.
Der Aufstieg von Springer-Vorstandschef Mathias Döpfner zu einem der mächtigsten Verlagsmanager in Deutschland ist auch für die schnellen Verhältnisse der Medienbranche atemlos verlaufen.
Droht Kai-Uwe Ricke nun das Schicksal seines Vorgängers Ron Sommer? Über die Zukunft des Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Telekom kursieren neue Gerüchte.
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