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Beinahe wäre er gestorben an den Schlägen chinesischer Sicherheitsleute. Nur durch einen Zufall konnte der Künstler Ai Weiwei, bekannt durch seine Kasseler Documenta-Aktion "Tausend Chinesen", in München durch eine Operation gerettet werden.
Robert Rauschenberg ist einer der Erfinder der Pop Art. Aber er war noch viel mehr: Ausnahmekünstler und Genie, Entertainer und Umweltschützer, engagierter Kämpfer gegen die Armut und trotzdem immer ein gutgelaunter Genießer. Ein Mensch, wie es sie nur alle paar Jahrzehnte mal gibt. Jetzt ist Rauschenberg im Alter von 82 Jahren gestorben.
Er galt als einer der wichtigsten Maler und Objektkünstler Amerikas und als Wegbereiter der Pop-Art-Kunst. Die "New York Times" nannte ihn den "Titanen der Amerikanischen Kunst": Robert Rauschenberg starb in seinem Haus in Florida. Er wurde 82 Jahre alt.
Urvieh oder Maschine? Ungeheuer oder Roboter? Was sich da im Moment durch das Münchner Haus der Kunst frisst und fräst, windet und wühlt, ist eine Ungeheuerlichkeit. Aggressiv und aufregend, schrecklich und wunderbar. Und vor allem: ziemlich eklig.
Dabei konnte Adolf Hitler mit Frauen wenig anfangen. Fast alle, die ihm nahe standen, versuchten sich das Leben zu nehmen. Doch auch wenn der Führer sie geringschätzte - im Nazi-Reich spielte die deutsche Frau eine Schlüsselrolle: als Stimmvieh und Sittenwächterin, Mutter und Mörderin.
Andreas Gursky, 52, ist der Superstar der globalen Fotokunst. Seine großformatigen Aufnahmen sind die teuersten weltweit - und so begehrt, dass Sammler und Museen sie ihm aus den Händen reißen. Das Haus der Kunst in München widmet ihm nun eine grandiose Schau.
In ihren neuen Arbeiten haben sich die Bildkünstler Alec Soth und Nikki S. Lee mit ihrer Fotokamera auf die Suche nach Spuren von Leiden- und Partnerschaften gemacht - jeder auf seine eigene Art und Weise.
Nachdem Uschi Glas sich öffentlich über den Seitensprung ihres Ehemanns ausgelassen hat, meldet sich jetzt ihr Mann selbst zu Wort: Warum tut sie so überrascht, sie wusste doch alles?
Bei der Uraufführung 1843 in Dresden hat das Publikum die romantische Oper mit wenig Begeisterung aufgenommen; sie wurde nach nur vier Aufführungen abgesetzt. Regisseur Christoph Schlingensief hat das Stück jetzt neu inszeniert - mit brasilianischem Temperament.
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