Startseite

Pussy Riot bei Kronen-Verleihung

Zwei Musikerinnen der kremlkritischen Frauen-Punkband Pussy Riot haben bei der Verleihung der "1Live Krone" am Donnerstag einen Sonderpreis entgegengenommen.

  Pussy Riot haben einen Sonderpreis erhalten.

Pussy Riot haben einen Sonderpreis erhalten.

Sie traten mit Strumpfmasken ins Rampenlicht, um unerkannt zu bleiben: Zwei Musikerinnen der kremlkritischen Frauen-Punkband Pussy Riot haben bei der Verleihung der "1Live Krone" am Donnerstag einen Sonderpreis entgegengenommen.

"Wir glauben aufrichtig daran: Gemeinsam können wir die weltweite politische Mafia entlarven", sagte eine der Frauen, die über Umwege zur Veranstaltung nach Bochum kommen mussten. Zur besten Band des Jahres kürten die Moderatoren Sabine Heinrich und Chris Guse Die Toten Hosen.

Mehrere Mitglieder von Pussy Riot hatten im Februar in einer Moskauer Kirche gegen die Wiederwahl von Präsident Wladimir Putin protestiert. Zwei der jungen Frauen sitzen nach einem umstrittenen Prozess in Lagerhaft.

Benzko bester Sänger

Eine halbe Million 1Live-Hörer hatte in den vergangenen Wochen im Internet in sechs Kategorien über ihre Favoriten abgestimmt - und Die Toten Hosen aus Düsseldorf auf den Pop-Thron gesetzt. Die Punkrocker hatten schon vor zwei Jahren eine "Krone" für ihr Lebenswerk bekommen. "Das ist ja so eine Art Rausschmiss", kommentierte Hosen-Frontmann Campino, als er in der Bochumer Jahrhunderthalle doch noch eine zweite "Krone" in Empfang nahm. Als bester Künstler wurde der Sänger Tim Bendzko gekrönt.

Zum Album des Jahres kürten die 1Live-Hörer "Mit K" von Kraftklub. Die beste Single hat Panda-Rapper Cro mit "Easy" abgeliefert. Als bester Live-Act ließ sich Casper feiern. Bester Plan B-Act wurde die Band Frittenbude. Der Bayer Michael Mittermeier bekam einen Preis als bester Comedian. Laudator war Sänger Sasha, der die "Krone" als bester Künstler einst selbst drei Mal hintereinander gewonnen hatte - 2000, 2001 und 2002. "Lang, lang ist's her", kommentierte der frühere Popstar.

dpa/DPA

Stern Logo Das könnte Sie auch interessieren

Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

Partner-Tools