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Beat It

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Zum Todestag von Michael Jackson
Zum Todestag von Michael Jackson
Der "King of Pop" auf allen Kanälen

Am 25. Juni ist es ein Jahr her, dass Michael Jackson gestorben ist. Und pünktlich zum Stichtag gibt es natürlich reichlich Erinnerungshilfen. Der Popstar ist und bleibt ein faszinierendes Rätsel.

24 Hit-Singles
24 Hit-Singles
Jacko regiert die Charts

Zwei Wochen nach seinem Tod dominiert Michael Jackson nicht nur die Schlagzeilen, auch die Hitparaden sind gepflastert mit seinen Songs. Allein in Deutschland sind neun Alben und 24 Singles in den aktuellen Top 100 platziert. Vater Joe Jacksons Prophezeiung ist damit nur wenige Tage nach der Beisetzung wahr geworden.

Video
Michael Jackson singt "Beat it"

Die dritte Songauskoppelung im Jahr 1983 aus dem bestverkauften Album aller Zeiten "Thriller" war "Beat it".

Michael Jackson Reloaded
Michael Jackson Reloaded
Thriller mit vorhersehbarem Ausgang

Vor 25 Jahren schrieb Michael Jacksons Album "Thriller" Musikgeschichte. Es ist das bis dato meistverkaufte Album aller Zeiten. Mit der künstlich aufgepimpten Deluxe-Ausgabe zum Jubiläum verhält es sich allerdings wie mit dem Künstler selbst: Es ist blass und macht traurig.

Popquiz
Popquiz
Wie gut kennen Sie "Jacko"?

Michael Jackson starb im Juni 2009 mit nur 50 Jahren in Los Angeles an einem Herzinfarkt. Erinnern Sie sich noch an die vielen Storys, die sich um den "King of Pop" rankten? Der Jacko-Wissenstest auf stern.de.

Der getrennte Papi
Blog "Der getrennte Papi"
She/Him

Oder: Die Kunst der phantastischen Beschäftigung Worum es in der zehnten Folge geht: RFK, Quarkspeise, Pizza, Mini-Höhlen, Zahnpasta-Tuben, Wo die wilden Kerle wohnen, wirklich lange Autofahrten, Scouting For Girls, Krümmel ohne Ende, She and Him hören, das Riechen, Ripped (T-Shirts), Etsy surfen, Kinder lieben, wie sie sind. Der getrennte Papi sitzt auf seinem kleinen Schloßgespenst-Sofa, es steht ganz an der Wand, so kann auf  dem Rand des Möbel eines seiner liebsten Photos stehen: "With Wife Ethel In Terre Haute, Indiana, On May 11, 1968", es zeigt Robert F. Kennedy mit seiner Frau im Rückspiegel eines offenen Autos während dessen Präsidentschafts-Kampagne. Es hat die Über-Farben jener Zeit, sehen fast aus wie gemalt, haben eine ungewöhnliche Lebendigkeit, erinnern uns an Politiker, die noch Statur hatten, nicht glattgebügelt waren von Beratern, die wichtiger sind als die austauschbaren Untypen, die sie beraten. Ok, das war jetzt ein kleiner Polit-Exkurs, dieses Bild habe ich halt in den vergangenen zwanzig Jahren ich-weiß-nicht-mehr-wie-oft-auch-immer angeschaut, ein jedes Mal mag ich diese beiden Kennedys noch mehr. Two of a kind, meine Kinder mögen sie ebenfalls. Und eigentlich mögen sie auch den Himbeer-Quark, den ich während des Schreibens viel zu schnell esse, aber da sie sich eine Pizza teilen, werden sie's mir verzeihen müssen, dass ich ihnen nix abgebe, in diesem quarkigen Vorfall versagen meine üblicherweise ausgeprägten Teilinstinkte, komplettimenti. Außerdem ist nach dem Pizza-Essen Anderes wichtiger. Marie hat sich eine Minihöhle gebaut, dort ein Kissen, eine Bettdecke und die Kuscheltiere Anthon, Lulu und Pauli reingepackt, sieht sehr/sehr/sehr wohnlich aus, sie guckt sich "Wo die wilden Kerle wohnen" an. Alexander springt derweil etwas auf dem leergeräumten Bett herum, die Zahnpasta-Tube ist sein Mikro und er singt zu "Just Beat It" von Mr. Jackson, Sie wissen schon, die Kinder des getrennten Papi sind große Fans. So, das machen also die Zwei gerade, einen Tag nachdem wir nach Hamburg zurückgekehrt sind, noch ganz beseelt vom grünen Allgäu. Ganz still wurde es übrigens nicht während der wirklich sehr langen Autofahrt, denn die Beiden sind überhaupt  nicht eingeschlafen, weil sie dauernd zu Songs von Scouting For Girls (hatten wir schon mal, richtig...) abwechselnd gesungen haben, Kinder könne sich phantastisch beschäftigen. Und dabei wurde eine beliebte Prinzenrolle inhaliert (komisch, zuhause rührt die keiner an!), das Auto wird dann zur Krümmel-Halde auf den Rücksitzen, der getrennte Papi sieht sich schon bei der weniger beliebten Saug-Veranstaltung an der Tankstelle (bestimmt  nicht BP, obwohl: sind die anderen Öl-Multis besser, nur weil sie sich gerade nicht mit einem blöden Bohrleck herumschlagen müssen?). Oh, jetzt kehrt bei uns tatsächlich etwas Ruhe ein, die richtige Zeit,um She & Him aufzulegen, außerordentlich empfehlenswertes Duo, liebe Leser des getrennten Papi. Dabei schlafen sogar Kinder ein, dreamlike. Wie sie dann da liegen, die Eine in ihrer Höhle und der Andere auf dem Boden, mag ich sie kaum ins Bett tragen, denn sie werden mich, latent vorwurfsvoll am nächsten Morgen fragen: "Warum hast Du uns nicht in der Höhle/auf dem Boden schlafen lassen?" Was wird der der getrennte Papi wohl erwidern? "Weil ich dann vor dem Einschlafen und mal zwischendurch in der Nacht nicht an Euch hätte riechen können und Ihr riecht doch immer so gut." Dann werden sie lachen und sagen: "Ach, du riechst doch auch ziemlich gut." "Danke." Vor dem Einschlafen haben wir zwischendurch eines meiner derzeitigen Lieblings-Bücher durchgeblättert, "Ripped, t-shirts from the underground", eine Zeitreise in Dekaden als es praktisch nur gute T-Shirts gab. Die ich am liebsten hätte, sind auf Seite 18 (Jefferson Airplane), Seite 77 (The Flying Lizzards), Seite 139 (I Wish You'D Never Seen The Mo-Dettes) und Seite 200 (Corporate Rock Still Sucks). Sie haben es geahnt, der getrennte Papi hat einen T-Shirt-Tick. Wenn's weiter nichts ist, oder? Ein anderes Mal können wir ja mal einen Blick in den Kleiderschrank werfen oder ich mache für Sie einige Photos von einigen echt lässigen T-Shirts. Gut, gut, ich schweife wieder etwas zu weit ab, meinen Sie, gut, gut. Zurück in die unmittelbare Gegenwart: die Kinkies schlafen nun selig, gleich, wenn sich der Blog für's Heute geschrieben hat, trage ich sie ins Bettchen und schnuppere kurz hinter ihren Ohren. Dann lese ich vor dem Schlafen nochmals ein sehr lesenswertes Stück über den Gründer von WikiLeaks, Julian Assange, in einer Juni-Ausgabe des New Yorker. Schätze, er der-Ex-oder-immer-noch-Hacker kann keine Kinder haben, schließlich fliegt er wie ein postmoderner Nomade um den Globus, hat keine eigene Wohnung, übernachtet nur bei Freunden, die ihm schon mal sagen müssen, dass er sich etwa die Haare mal wieder schneiden solle. Auch ein Leben oder eine Mission oder eine Vorwärtsbewegung oder eine Waghalsigkeit, jedenfalls ein Mensch mit dem ich zu und zu gerne mal 24 Stunden am Stück sprechen würde. Nun aber das zweifach große Glück in die Schlafstatt getragen, den Surf-Tipp des Tages für Sie: die Vintage-Site Etsy und noch den sehr wahren Satz einer Leserin des getrennten Papi für uns Alle zitiert: Wir sollen unsere Kinder lieben wie sie sind. Dazu alsbald mehr vom getrennten Papi...

Der getrennte Papi
Blog "Der getrennte Papi"
Reiseziel Mond

Oder: Vor dem Schlafen eine Runde Luft-Schlagzeug. Worum es diesmal geht: Unser Bett (die Zweite), Luftgitarren-Solo,Michael Jackson (diverse Lieblings-Songs), Tim & Struppi, ein Zepter, Schokobons, Zähneputzen, eine lange Autofahrt, das Allgäu, The Whitest Boy Alive, das Alpenglühen und überhaupt: das große Glück. Erstaunt sind wir Drei, dass wir immer noch Feedback hören zu unserem Bett; dazu muss der getrennte Papi einen Umstand korrigieren. Entgegen seiner ursprünglichen Annahme beträgt die Breite seines Bettes einen Meter, nicht nur neunzig Zentimeter. Diese Korrektur verdanken wir meiner Tochter, die einfach mal nachgemessen hat. Danke dafür. Dies wird hoffentlich einige Gemüter beruhigen, die es "unmöglich" fanden, dass wir zu Dritt in einem so schmalen Bett schlafen. Aber der getrennte Papi kann nochmals, Hand auf's Herz, sagen: wir schlafen 1a zu Dritt ein, wir schlafen 1a zu Dritt durch, wir wachen 1a zu Dritt auf. No sweat, verehrte Gemeinde, no sweat, wir mögen das Bett sehr und schlafen zu gerne gemütlich und kuschelig und zusammen. Das Bett eignet sich übrigens auch hervorragend für Gigs meines Sohnes in Sachen Luftgitarren-Solos. Sehr gerne in Boxer-Shorts, nur die von H&M kommen für ihn in Frage ("sind am bequemsten"), bevorzugt zu Songs von Michael Jackson, den lieben die Kiddies des getrennten Papi (sie mag am liebsten "Pretty Young Thing", er mag am liebsten "Just Beat It", Beide mögen "They Don't Care About Us" und die Videos können sie bald auswendig dazu). Beizeiten wird ebenfalls das Luft-Schlagzeug gespielt, das erinnert mich in gewisser Weise an die Drum-Technik des frühen Ginger Baker - ist nicht die schlechteste Referenz. Zudem ist eine Runde flottes Luft-Schlagzeug vor dem Schlaf zu dessen Vollzug außerordentlich hilfreich. Allerdings sind in der Ferienzeit durchaus der eine oder andere Tim & Struppi-Film vor dem Augenschließen erlaubt - zumal der getrennte Papi ja bekannter- und zugegebenermaßen einer der größten Verehrer dieser beiden Helden-Comic-Figuren mit besonderen Eigenleben ist. "König Ottokars Zepter" ist einer unserer bevorzugten Streifen, freilich auch "Der Fall Bienlein", "Reiseziel Mond" und vor allem "Tim in Tibet". Das Schöne am gemeinsamen und wiederholten Gucken der gleichen Filme ist doch: der getrennte Papi und seine Kinder können sich gegenseitig die Szenen vorsagen und sie teilen die Vorfreuden auf das Durchkreuzen der nächsten Schurkerei. Nun, geteilt werden desgleichen Schokobons in manchmal Besorgnis erregenden Mengen. Ups, da werden jetzt politisch korrekte Leser des getrennten Papi Bedenken tragen? Auf jeden Fall werden immer sehr korrekt die Zähne geputzt vorm Schlafengehen, manchmal aus Müdigkeits-Erwägungen direkt im Bett mit Waschlappen zum Aussaugen. Oh Mann, genau das habe ich früher genauso und nicht anders geliebt. Na, gestern Abend waren wir aber mal früher in unserem Ein-Meter-Bett, denn wir wollten früh aufstehen. Eine Reise zu Freunden stand an, immerhin sieben bis acht Stunden erwarteten uns auf der Autobahn Richtung Bayern, genauer: ins idyllische Allgäu. Nun hat der getrennte Papi das Glück, dass er zwei Ober-Duper-Super-Reisekinder hat, die sich bestens selbst beschäftigen können, von wenigen Zwischentiefs abgesehen. Da streiten sich Bruder und Schwester, weil der eine müde ist und die andere gerade nicht, dann muss der getrennte Papi - Sie kennen's aus authentischer Anschauung - bisweilen vokal energisch einschreiten, um sich hinterher zu entschuldigen, dass er vokal energisch eingeschritten ist, weil er sich doch immer ganz fest vornimmt, überhaupt nicht vokal energisch einschreiten zu wollen. Das Gute daran ist, dass es dem getrennten Papi nicht allein so geht. Oder? Übrigens haben wir gerade im Auto eine neue Lieblingsgruppe , auf the The Whitest Boy Alive können sich beide Kinder derart einigen, dass ein bestimmter Song gut und gerne fünfmal hintereinander gehört werden will, okay, okay. Zwischendurch darf der getrennte Papi seine derzeitigen Favorites hören: Etwa Aphex Twin ("Selected Ambient Works, Vol.2"), Erika Badu ("New Amerykah, Pt.2") Cream ("Wheels of Fire"), Yo La Tengo ("Live Sessions", nicht jedes Stück). Und die Kinder fragen neugierig, was das denn für Musik sei? Es fällt dem getrennten Papi nicht immer leicht, diese Fragen exakt zu beantworten. Wie erklärt man "B+W Stripes II" von Aphex Twin seinen Kindern? Ich bitte um Ernst gemeinte Vorschläge. Wir kamen also ziemlich entspannt und gutgelaunt im Allgäu an, um gerade noch rechtzeitig nach dem Grillen auf der den Bergen zugewandten Terrasse das Alpenglühen staunend zu verfolgen, wie das Städter wie wir Drei eben so tun. In Hamburg und Umgebung gibt es nun mal keine Berge, jedenfalls keine, die irgendwer im Allgäu ernsthaft als solche bezeichnen würde. Und nach diesem Natur-Spektakel ging es dann einigermaßen spät ins Bett, natürlich musste noch Michael Jackson angeworfen werden und bei "You are not alone" sind schließlich meine Kinder eingeschlafen, sozusagen gerade als ich diese Zeilen zu Ende schreibe. Das ist fast kitschig, stimmt aber und  und der getrennte Papi erfährt ein Schaudern in der Bauchgegend und über den Rücken rauf und runter: was für ein großes Glück.

365 Tage ohne den King of Pop
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Was von Michael Jackson übrig bleibt

Traurig, aber wahr: Nie war der King of Pop so erfolgreich wie ein Jahr nach seinem Tod. Die Michael-Jackson-Industrie verdient sich dumm und dämlich - dank des "Elvis-Effekts".

Bestseller der Woche
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Die Top 15 der Musikcharts

Gleich vier Mal Michael Jackson, zwei Durchstarter und ein Wiedereinstieg: In der Top 15 der Bestseller auf dem CD-Markt hat sich einiges getan.

Otto Waalkes
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Das ewige Ottilein

"Blödelbarde", "Hampelmann der Nation", "Komik-Ikone". Weil Otto Waalkes die Deutschen schon seit rund 40 Jahren zum Lachen bringt, kommen auch noch "alternder Scherzkeks" und "Witz-Methusalem" dazu. Erfolgreich ist er trotzdem. Derzeit ist der 60-Jährige in "Ice Age 3" zu hören. Hört das denn nie auf? Ein Erklärungsversuch des Phänomens Ottilein.

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Beat It auf Wikipedia

Beat It ist eine 1983 erschienene Hit-Single von Michael Jackson, der das Stück auch selber geschrieben hat. Produziert wurde es von Quincy Jones. „Beat It“ ist die dritte Auskopplung aus dem Bestseller-Album Thriller, nach den Singles „The Girl is Mine“ und „Billie Jean“. Eddie Van Halen spielte das Gitarrensolo mit dem von Van Halen bekannten Tapping ein. Die Rhythmusgitarre spielte bei der Aufnahme Steve Lukather, Gitarrist der US-Band Toto. Auf Tournee suchte sich Michael Jackson jedoch a...

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