Rolling Stones singen für "Sandy"-Opfer

8. Dezember 2012, 15:43 Uhr

Rocken für den guten Zweck: Um den vom Hurrikan "Sandy" betroffenen Menschen zu helfen, greifen die Rolling Stones im Madison Square Garden zum Mikrofon. Auch Eric Clapton und Alicia Keys sind dabei.

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Greifen für die Opfer des Hurrikans "Sandy" zu Mikrofon: Die Rolling Stones trefen beim Benefizkonzert in New Yorks Madison Square Garden auf©

Die Opfer des Hurrikans "Sandy" bekommen Hilfe von den Rolling Stones. Die Engländer, die gerade den 50. Geburtstag ihrer Band feierten, werden beim Benefizkonzert am Mittwoch im New Yorker Madison Square Garden mitmachen, teilten die Organisatoren am Samstag mit.

Die Einnahmen des nach dem Veranstaltungsdatum "12-12-12" benannten Konzerts sollen den Millionen Opfern des gewaltigen Sturms zu Gute kommen, der Ende Oktober allein in den USA mehr als 100 Menschen das Leben gekostet hat.

Die Rolling Stones reihen sich in ein ganzes Bündel von Weltstars ein wie Bruce Springsteen und die E-Street Band, Paul McCartney oder Eric Clapton. The Who, Roger Waters und Billy Joel sind ebenso dabei wie jüngere Künstler, etwa Alicia Keys oder Kanye West.

Konzert als Riesenereignis der TV-Geschichte

"Es hat immer Wirbelstürme und es hat immer Zerstörungen gegeben. Aber diesmal ist es pure Verwüstung", sagte der aus Sayreville in New Jersey stammende Jon Bon Jovi. "Der Sturm dauerte einen Tag. Aber die Folgen erstrecken sich auf ein ganzes Leben." Billy Joel sagte: "Ich war während des Sturmes hier. Boote lagen an Land, Häuser waren überflutet - es war beängstigend." Es habe so viele Verwüstungen und so viele Opfer gegeben, "sogar die ganze Landschaft ist verändert".

Das Konzert soll zu einem der meist verbreiteten Ereignisse der Fernsehgeschichte werden. Zwei Milliarden Menschen könnten das Ereignis verfolgen, hieß es. Der Abend werde allein in den USA von 34 Fernsehsendern übertragen, weltweit kämen noch einmal fast 30 dazu, darunter RTL. Fast 170 Radiosender in den USA strahlen das vierstündige Konzert aus. Zudem wird es nicht nur auf zwei Dutzend Websites live übertragen, sondern auch in Kinos in und um New York.

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