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Bushido trauert: Sein Vater ist tot

Schicksalsschlag für Bushido: Sein Vater ist gestorben. Via Facebook machte der Rapper selbst die Todesnachricht öffentlich. Fans und Kollegen trauern mit ihm.

Bushido

Bushido (Archivbild von 2013) heißt mit bürgerlichem Namen Anis Mohamed Youssef Ferchichi

Via Facebook machte es selbst öffentlich: Sein Vater, Ayech Ferchichi, ist gestorben. "Rahmatallah auf meinen Vater, Allah hat ihn heute zu sich genommen", schreibt der Rapper und postete dazu den Spruch "Wir gehören Allah, und zu Ihm kehren wir zurück."

Bushido hat seine Mutter 2013 verloren

Laut "Bild" litt Bushidos Vater seit Jahren an Krebs und rechnete schon 2008 nicht mehr damit, lange zu leben. Unter Bushidos Post finden sich berits mehr als 1300 Beileidsbekundungen von Fans und Musikerkollegen. So schreibt DJ Soundunique. "Meine tiefste Anteilnahme Bushido, viel Kraft dir und deiner Familie. Möge ein ewiges Licht für ihn leuchten.." Und "Botoxx Music" postet: "Mein aufrichtiges Beileid und tiefes Mitgefühl für diesen schweren Verlust, Bushido!"

Schon Bushidos Mutter war im April 2013  einer Krebserkrankung erlegen.

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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo

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