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Große Gefühle in der kleinen Baptistenkirche in Newark. Kevin Costner verabschiedete Whitney Houston in einer berührenden Rede, Alicia Keys und Stevie Wonder sangen. Die Chronik der Trauerfeier.
Traurig, aber nicht überraschend: Whitney Houstons Leibwächter reiht sich ein in eine Reihe von prominenten Amerikanern, die das Unglück kommen sahen.
Die Musikwelt trauert um einen Superstar: Whitney Houston ist im Alter von 48 Jahren gestorben. Zu Ehren der Sängerin soll nun der Ablauf der Grammy-Verleihung geändert werden.
Es sollte ihr vielumjubeltes Comeback werden. Auf ihrer Welttournee gibt Whitney Houston auch zehn Konzerte in deutschen Großstädten. Schon bei ihrem ersten Auftritt in Berlin enttäuschte Whitney ihre Fans bitterlich. Der Absturz einer Diva.
Mit einer bewegenden Trauerfeier haben Familie, Freunde und auch viele Kollegen aus der Showbranche Abschied von Whitney Houston genommen.
Popstars trauern in Newark um die verstorbene Sängerin Whitney Houston. Stevie Wonder sang, Kevin Costner hielt eine bewegende Rede und Houstons Ex-Mann Bobby Brown sorgte für einen kleinen Skandal.
Schöne Geste der Familie des verstorbenen Superstars: Millionen von Fans können das Begräbnis von Whitney Houston am Samstag live im Internet verfolgen. Die Polizei in Beverly Hills lädt derweil noch einmal die Ärzte vor, die der 48-Jährigen Medikamente verschrieben haben.
Der Tod von Whitney Houston schockte am Wochenende Musiker und Fans. Das Ergebnis der Autopsie deutet darauf hin, dass die Popdiva in der Badewanne ertrunken ist.
Nach dem Tod von Whitney Houston stellen sich viele Fragen: Wie starb die Souldiva? Waren Drogen im Spiel? Medikamente? Eine Autopsie soll die genaue Todesursache klären.
Die Vergabe der Grammy Awards soll wegen des Todes von Whitney Houston zwar nicht abgesagt werden. Doch das Programm wird verändert. Zu Ehren der verstorbenen Sängerin soll Jennifer Hudson auftreten.
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Clive Davis ist Gründer von Arista Records und jetziger CEO von J Records. Er ist seit dem Jahr 2000 Mitglied der Rock and Roll Hall of Fame in der Kategorie Non-Performer. Davis ist für über 300 Nr.1-Titel verantwortlich. Er ist Entdecker von zahlreichen Musikern, darunter Pink Floyd, Bruce Springsteen, Whitney Houston, Patti Smith, Alicia Keys und Janis Joplin.
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