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Am 1. Juli wäre sie 46 Jahre alt geworden, Diana, Königin der Herzen und Mutter der Thronfolger Nr. 2 und 3. An ihrem Geburtstag feierten ihre Söhne die berühmte Mum mit einem Mammut-Konzert im Londoner Wembley Stadium.
Am 29. November 2002 erwiesen zahlreiche Stars in der Londoner Royal Albert Hall dem verstorbenen George Harrison eine letzte Ehre. Das Konzert mit Paul McCartney, Eric Clapton und anderen ist jetzt auf DVD erhältlich.
Zum Saisonauftakt herrscht zwischen den Skiorten in den Alpen ein intensiver Wettbewerb: Wer etwas auf sich hält, verpflichtet große Stars und lässt es zum Skiopening richtig krachen. Wir stellen die wichtigsten Termine vor.
Mitte letzter Woche stand noch auf der Kippe, ob Justin Bieber überhaupt nach Sydney reisen würde, der 17-Jährige war auf seiner Welttournee krank geworden. Als er dann doch auf der Bühne stand, waren offenbar nicht nur Fans im Publikum.
Wer hier ab und an vorbeischaut kennt meine Musikrichtung. Auch wenn ich Styx schon oft im Concert gesehen hatte, war gestern wieder ein Classic-Rock-Schmankerl der Extraklasse.     Was diesmal anders war, war die Nähe zu den Stars. Das Concert fand im Arena Theatre in Houston statt und ich hatte wieder Glück mit meinem Ticket. Viel Details werde ich mir heute sparen und Bilder und ein Video sprechen lassen. Das Arena Theatre hat schon ein paar Jahre auf dem Buckel. Es wurde in den 70ern eröffnet und beherbergte schon Stars wie B.B. King, The Gap Band, Tom Jones, Aretha Franklin u.v.m. Durch die 'revolving stage' in Rundbau ist man sehr nahe am Geschehen. Also hier ein paar visuelle Eindrücke...    Â
Sie suchen ein Hotel in Berlin? Wir haben neun Häuser ausgewählt, die wir empfehlen können. Von der Hostel ab 8 Euro pro Nacht über schicke Designhotels bis zur Villa im Grunewald, in der die deutsche Nationalelf zur Fußball-WM 2006 ihr Quartier bezog.
Ergiebige Schneefälle in den Alpen sorgen für einen ausgezeichneten Start in die neue Wintersaison. Zusätzlich überbieten sich an den nächsten Wochenenden die Skiorte mit schrillen Events - wir stellen die wichtigsten Skiopening-Termine vor.
Oder: Einmal eine sentimentale Zeitreise und retour. Worum es heute geht: Ein Zuhause (ehemalig), ein Sofa (grau), eine Musik (Electro Jazz), Hamburg (kalt), New York City (warm), Kinder (kreuz und quer), Bumix (lecker), eine zweite Musik (eine dritte Stadt), Papi (Bett, nicht Sofa), Mosebach (was davor geschah). Was ist das für ein Gefühl, wenn man für einige Tage in das ehemalige Zuhause zurückkehrt? Die Mama von Alexander und Marie ist in der Stadt, in der sie und der getrennte Papi vor knapp elf Jahren geheiratet haben, genauer gesagt, in dessen berühmtestem Stadtteil, Manhattan. Der Blick über den Central Park aus dem 32. Stockwerk eines Hotels, das es nicht mehr gibt (sic), an einem Tag im Indian Summer, der perfekter kaum hätte sein können, ist noch gewärtig als sei's nicht vor über einem Jahrzehnt gewesen, die Friedensrichterin verspätet sich ein wenig, die Boathouse-Reservierung für den Abend steht, Familie und Freunde wähnen sich so glücklich wie die Zwei, um die sich die Welt in diesem Moment dreht. Oder drehen sich die Zwei um die Welt? Und um den Mond gleich mit? Eine Vergangenheit, die nun wie eine (kleine?, mittlere?, große?, verdammt lang große?) Ewigkeit daherstolziert, ohne nach hinten zu schauen, nur nach Innen und die Wehmut überwindend. Eine Vergangenheit, die vergraben ist, irgendwo, die Stelle wird keineswegs mehr zu finden sein im Dickicht der Gefühle, die sich immer unschärfer einstellen, weil sie verblassen, ja, ausfasern müssen. Es ist, wie es ist. So wie dieses graue Sofa, auf dem der getrennte Papi diesmal den Blog schreibt, ein Hochzeitsgeschenk von Freunden, das in New York gekauft wurde, fünf Zentimeter zu viel geraten war, partout nicht durch die Tür des Apartments 304 in 250 Mercer Street (Blick auf die Twin Towers), passen wollte und das, tatsächlich, nochmals gefertigt wurde, fünf Zentimeter kleiner, durch die Tür des Apartments passte und nach diversen anderen Standorten in Hamburg zu stehen kam und beim Auszug des getrennten Papi zurückgelassen wurde, weil der es nicht über das Herz brachte, es mitzunehmen, gehörte es doch nun einer Vergangenheit an, die keine gemeinsame Zukunft mehr kennt. Es ist wie es ist. Im Hintergrund läuft "Espace Baroque" von Frédéric Galliano, Electro Jazz aus jener Zeit als die Liebe noch ein wunderbares Vakuum war, in das nur zwei Menschen hineinpassten, die neugierig die Welt draußen beäugten und sich wunderten, warum nicht auch alle, alle, alle anderen Menschen genauso glückstrunken waren wie sie selbst und die Zeit, bitte/bitte/bitte still stehen sollte. Weil es eben war wie es war und immer währen musste, natürlich, keine Frage, die Antwort fiel nur positiv aus, keine Frage. Und wie's der getrennte Papi so aufschreibt, nimmt er sich eine Decke, die auf dem grauen Sofa liegt, draußen ist es kalt geworden, der Sommer ist vorbei und in Hamburg hat es keinen Indian Summer, während es in Manhattan noch hochsommerlich ist, let's groove tonight, der Teergeruch wabert durch die Stadt, es hat nur ein wenig geregnet und der Straßenbelag dampft vor sich hin und er riecht , we can boogie, als habe Helmut Lang den Teer neu erfunden, dance, dance, dance. Ruhig ist es geworden, Alexander und Marie und ihre beste Freundin Stella (zu Besuch) schlafen ihren Schlaf der Unschuld, alle waren ganz lieb als hätten sie geahnt, dass der getrennte Papi einen langen Abschied vor sich habe und sich dafür etwas sammeln müsse, um sich für Emotionen zu wappnen, die ihn sonst einholen, um ihn unweigerlich zu umhüllen wie ein Kokon, der die Raupe einschläfert, ehe sie verschlungen wird von der Wirklichkeit. Wollten auch nur ein Bumix zum Nachtisch, während der getrennte Papi mit dem blöde leckeren Zeug seinen Zuckerspiegel ziemlich überhöht. Es ist wies es ist. Der Blick fällt auf ein Kissen, darauf genietet Love und dann doch lieber noch einige Bumixe reingetan, der Sinn des Lebens ist manchmal Haribo. Vielleicht auch besser einen zweiten grünen Tee gemacht, der dampft die Kühle der vergangenen und der gegenwärtigen Gefühle fort und löst sie einfach in Wasserdampf auf, der unsichtbare Pirouetten dreht, dreht und dreht bis einem ganz und gar schwindlig ist und man sich an die Schläfen fasst, um sie ein wenig mit den Fingerspitzen zu massieren, aber eigentlich ist das Schwindelgefühl ein nette Angelegenheit.  Wie ein Spaziergang durch den Central Park und Du machst eine Pause an dem Brunnen Angel of the Waters Fountain, hälst die Hände kurz ins Wasser und der Puls wird gekühlt, nice try, im Kopf spielt Keith Jarrett sein Köln Concert wieder und wieder, wieder diese schöne Schwindel, der durch das Vakuum schneidet. Es ist wie es ist, dem Abschied gehört die Zukunft, es gibt kein Zurück in die Vergangenheit, sind doch hier nicht in einem Happy End, lediglich in einem Ende, das eben einen Anfang, eine Mitte und einen Schluss hat, der es in sich hat, weil es ein langer Abschied ist. Kiss, another one, honey. Der getrennte Papi schickt ihn über den kleinen See vor dem Boathouse und er fliegt auf die Strawberry Fields, da lässt er sich nieder, ein guter Platz für einen Kuss, der bleiben soll, gefiele John Lennon und Yoko sowieso. Es war wie es war und es wird nie wieder so werden, vielleicht schlafe ich heute ein sentimental-letztes Mal auf diesem grauen Sofa? Aber dann würde mich Alexander vergebens suchen, wenn er des Nachts rüberkommt, also lieber ins Bett im Schlafzimmer oben -  als Gast. Auf dem Boden wartet bereits ungeduldig Martin Mosebach's Was davor geschah (ein Eheroman, tatsächlich): "Da war es, als griffen überirdische Hände nach den Schnüren, die aus einem Herzensknoten heraushingen, und zögen sanft daran...". Noch ein Horchen in die Zimmer der Kinder, mucksmäuschenstill wie das Haus, die Straße, die Stadt, das Land, die Welt liegen die Mädchen kreuz und quer als seien sie mit in einem aufregenden Gespräch eingeschlummert, während der Junge, ein Bein hängt über der Decke, wie immer, das schmale Stöckchen aus dem Park wie einen Schatz in seinen Händen umklammert hütet. Sie träumen jedenfalls keinen langen Abschied, es ist wie es ist. Vor dem Einschlafen noch ein verhangener, vergangener, vergessener Blick zurück und der Herzensknoten fällt, wie bei Mosebach, auseinander. Aber dazu mehr alsbald vom getrennten Papi...
So schnell wurde noch kein Sieger der RTL-Castingshow "Deutschland sucht den Superstar" entzaubert. Wegen mangelnder Nachfrage muss der Gewinner der vergangenen Staffel, Mehrzad Marashi, jetzt seine Tournee absagen.
Vor 40 Jahren fand Woodstock, das berühmteste Musikfestival der Welt, statt. Frances Schoenberger kam frisch aus Deutschland in die USA und war damals dabei. Im stern.de-Interview spricht sie über das Nacktbaden, LSD und über das, was nach Woodstock kam.
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