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Radiosprecherin vermeldet Tod von David Cameron anstatt von David Bowie

Einer Moderatorin im britischen Radio ist ein peinlicher Ausrutscher passiert: In einer Nachrichtensendung wollte sie den Tod von David Bowie vermelden - las aber stattdessen den Namen des britischen Premierministers vor.

Eine britische Radiomoderatorin vermeldete versehentlich den Tod des britischen Premiers David Cameron

Eine britische Radiomoderatorin vermeldete versehentlich den Tod des britischen Premiers David Cameron - und nicht den von Popsänger David Bowie

Der plötzliche Tod von Popikone David Bowie hat viele Menschen schockiert. Offenbar auch eine britische Radiomoderatorin, der in den Morgennachrichten ein echter Ausrutscher passiert ist: Fiona Winchester vom Sender "Heart FM" vermeldete aus Versehen den Tod des britischen Premierministers . Das berichtet der "Guardian" - und liefert als Beleg einen Audio-Mitschnitt.

Darin ist zu hören, wie Winchester zunächst sagt: "David Cameron ist tot." Sie bemerkt den Fehler umgehend, gerät einen Moment ins Stocken und korrigiert sich dann sofort: "David Bowie ist tot."

Zu dem Irrtum äußerte sich der britische Premier nicht - wohl aber zum Tod des Sängers: "Ich habe beim Aufwachsen das Popgenie David Bowie gehört und gesehen. Er war ein Meister der Neuerfindung, der es immer wieder richtig getroffen hat. Ein riesiger Verlust", schrieb Cameron auf Twitter.

Der britische Sänger starb am Sonntag im Alter von 69 Jahren an Krebs. Bowie gehörte zu den erfolgreichsten und einflussreichsten Musikern der vergangenen Jahrzehnte. Hits wie "Space Oddity", "Life On Mars", "Heroes" oder "Let's Dance" machten ihn zum Weltstar.


kis

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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo