23. Juli 2012, 11:14 Uhr

Ein Jahr ohne Amy

Vor einem Jahr starb Amy Winehouse an einer Alkoholvergiftung. Sie wurde nur 27 Jahre alt. Was von der Soulsängerin bleibt, sind ihre Lieder - und jede Menge Bilder.

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Es ist ein Jahr her, dass diese Nachricht die Musikwelt erschütterte: Amy Winehouse ist tot. Die Soulsängerin starb am 23. Juli 2011 im Alter von nur 27 Jahren an einer Alkoholvergiftung in ihrem Londoner Appartement.

Das Leben der Soulsängerin war bestimmt von musikalischen Erfolgen, privaten Tiefschlägen - und immer wieder auch von Zusammenbrüchen und Drogenabstürzen. Die letzten Jahre ihres Lebens litt Winehouse nicht nur an Magersucht, sondern auch an ihrer Drogen- und Alkoholsucht. In die Entzugsklinik wollte sie nicht, no, no, no. Und doch fand sie sich oftmals dort wieder.

Tatsächlich schien Winehouse vor ihrem Tod auf einem guten Weg zu sein. Etwa seit Ende 2008 soll sie keine Drogen mehr genommen haben. Vor ihrem Tod soll sie zwei bis drei Wochen nichts getrunken haben. Sie nahm Medikamente gegen die Folgen des Alkoholentzugs sowie gegen Angstzustände. Die Untersuchungsrichterin sprach von einem "plötzlichen und unerwarteten Tod". Die Sängerin hatte am Tag ihres Todes 4,16 Promille im Blut.

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