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Das Ergebnis: So haben alle Länder abgestimmt

Europa hat gewählt und Schweden hat gewonnen. Aber wie hat Deutschland abgestimmt? Und wem gab Montenegro seine Punkte? Die interaktive stern-Grafik zeigt, wie Europa im Detail abgestimmt hat.

Von Florian Gossy

Måns Zelmerlöw und "Heroes" lösen Conchita Wurst und "Rise Like a Phoenix" ab und holen für Schweden den Eurovision Song Contest. 365 Punkte bekamen die Schweden, Conchitas Nachfolger aus Österreich, die Makemakes, um 365 weniger. Sie stellen damit einen neuen Rekord auf: Noch nie bekam ein Gastgeberland des Eurovision Song Contest keinen einzigen Punkt. Auf die gleiche Punktzahl kommt auch Ann Sophie, die für Deutschland antrat. Ebenfalls eine Ohrfeige kassierten Großbritannien (Electro Velvet) und Frankreich (Lisa Angell), ihre Vertreter bekamen lediglich fünf bzw. vier magere Punkte.

Diese und andere Details können Sie aus der stern-Grafik herauslesen und herausfinden, wie Europa abgestimmt hat. Je dünkler ein Feld, desto mehr Punkte gingen vom Land in der oberen Spalte zum Land in der linken Spalte. Klicken Sie auf die einzelnen Länder, um die Spalten zu sortieren.

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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo