Startseite

Stern Logo Eurovision Song Contest

"Satellite" wird mit Platin ausgezeichnet

Lena Meyer-Landrut bricht mit "Satellite" nach wie vor alle Rekorde: Nach nur vier Wochen wird der Song jetzt mit Platin ausgezeichnet. Sie ist erst die sechste deutsche Grand-Prix-Teilnehmerin an der Spitze der Charts.

Von Jens Maier

Sie wird von den britischen Buchmachern auf Platz eins gewettet, ihr Musikvideo haben im Internet mehr als vier Millionen Menschen aufgerufen und ihre Single steht nach wie vor an der Spitze der deutschen Charts: Mit "Satellite" hat Lena Meyer-Landrut jetzt eine neue Schallmauer durchbrochen.

Wie die Plattenfirma Universal Music am Mittwoch mitteilte, wird "Satellite" nach nur vier Wochen für mehr als 300.000 verkaufte Singles und Downloads mit Platin ausgezeichnet. Die Verkaufszahlen seien "rekordverdächtig", heißt es. Auch in den Airplaycharts der Radiosender stehe das deutsche Teilnehmerlied beim Eurovision Song Contest in Oslo auf dem ersten Platz.

Deutschland scheint im Lena-Fieber zu sein. Und das, obwohl die 18-Jährige sich nach dem Gewinn des Vorentscheids "Unser Star für Oslo" im Fernsehen rar gemacht hat. Weil sie für ihre Abiturprüfungen, die in dieser Woche begonnen haben, lernen musste, hat Lena Meyer-Landrut nur wenige TV-Termine wahrgenommen. Unter anderem war sie bei "Wetten dass..?", "Verstehen Sie Spaß?" und der "Wok-WM" zu Gast. Trotz des Abi-Stresses und der Vorbereitungen für das Finale am 29. Mai in Oslo soll noch im Mai ihr erstes Album erscheinen.

Lena Meyer-Landrut ist in der 54-jährigen Geschichte des Song Contests erst die sechste deutsche Teilnehmerin, die die Singlecharts anführt. Zuvor gelang das nur Conny Froboess mit "Zwei kleine Italiener" 1962, Dschingis Khan mit "Dschingis Khan" 1979, Nicole mit "Ein bisschen Frieden" 1982, Max Mutzke mit "Can't wait until tonight" 2004 und Texas Lightning 2006.

Kommentare (0)

    Stern Logo Das könnte Sie auch interessieren

    Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
    Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

    Partner-Tools